Archiv der Kategorie: Hitlisten und Blogparaden

S.E.P.T.“E“.M.B.E.R. – Challenge

Hallo Filmfreunde,

nun bin ich doch zum ersten mal während der September-Challenge ins Schwitzen geraten. Wer hätte gedacht, dass es so schwierig sein könnte einen Film mit „E“ zu finden? Nach langem hin und her und zahllosen Stunden des Stöberns und Suchens wurde ich dann glücklicherweise in meinem DVD-Schrank doch noch fündig. Mein fünfter Film der Challenge:

 

Europa Report

ER

© Ascot Elite

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S.E.P.“T“.E.M.B.E.R. – Challenge

Hallo Filmfreunde,

nachdem der liebe Zack, seines Zeichens Initiator der September-Challenge, nach meinem letzten Beitrag einen Shitstorm gewaltigen Ausmaßes gegen mich losgetreten hatte, habe ich mir fest vorgenommen beim nächsten Artikel wieder mehr Sorgfalt walten zu lassen.

Im vierten Teil der Challenge soll es nun um einen Film gehen, der mit dem Buchstaben „T“ beginnt. Die Auswahl war dieses Mal erstaunlich groß. Doch letztendlich fiel meine Wahl auf diesen Film:

Toni Erdmann

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S.E.“P“.T.E.M.B.E.R – Challenge

Hallo Filmfreunde,

nun musste ich doch tatsächlich für die September-Challenge meine Pläne ändern. Meine dritte Aufgabe der Challenge bestand ja darin, einen Film zu schauen, der mit „P“ beginnt. „Nichts leichter als das“, dachte ich mir. Immerhin habe ich eine beachtliche Sammlung an Titel zuhause, die diesen Anforderungen entsprechen: „Porn Wars“ (Episoden I – VI), „Pipi im Puller Puller Land“, „Popeye der Puffbesitzer“ und mein absoluter Favorit „Penispiraten auf Rektalrandale“.

Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche dieser Perlen der Filmgeschichte ich hier vorstellen soll, habe ich mir einfach alle angeschaut. Allerdings kamen mir nach der Sichtung Zweifel, ob diese Filmauswahl nicht vielleicht ein falsches Bild auf mich werfen könnte. Außerdem hatte ich Angst, dass mich jemand beim Komitee für Unsittliche Blogeintäge (KUBE) melden könnte ich deswegen auf dem Index lande. Würde mich nicht wundern, wenn der olle Filmlichter oder die Morgen Luft dort in der Vorstandsetage sitzen würden…

Wie dem auch sei. Am Ende habe ich auf den Notfallplan zurückgegriffen und diese #dornigeChance genutzt, um einen meiner absoluten Lieblingsfilme zum 768. mal zu schauen.

 

Pulp Fiction

PF

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S.“E“.P.T.E.M.B.E.R. – Challenge

Hallo Filmfreunde,

wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hat der liebe Zack zur großen Blogaktion, die S.E.P.T.E.M.B.E.R-Challenge aufgerufen. Für weitere Infos zur Aktion bitte dem angegebenen Link folgen. Im zweiten Teil der Challenge geht es nun um einen Film mit „E“, den es kurz vorzustellen gilt. Folgende Film habe ich mir dazu ausgewählt und (noch mal) angeschaut.

 

Enemy

enemy

© Capelight

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„S“.E.P.T.E.M.B.E.R. – Challenge

Hallo Filmfreunde,

wie ihr vielleicht mitbekommen habt hat der liebe Zack zur großen Blogaktion, die S.E.P.T.E.M.B.E.R-Challenge aufgerufen. Für weitere Infos zur Aktion bitte dem angegebenen Link folgen. Wie bereits angekündigt, nehme ich die Herausforderung gerne an und starte heute mit einem ersten Film der Challenge. Und zwar habe ich mir für den Buchstaben „S“ folgenden Film ausgesucht:

Slumdog Millionär

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© Fox Searchlight

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Aktion: Mikrowelle

Hallo Filmfreunde,

jetzt fragt ihr euch bestimmt was hinter dieser mysteriösen Aktion wohl stecken könnte. Ich gebe euch einen Tipp. Was macht man denn mit einer Mikrowelle? Falsch. Wir bringen keine Frösche zum Platzen. Wir wärmen Sachen auf. Und genau das mache ich jetzt auch.

Als ich gestern nach einem alten Artikel in den unendlichen Weiten meines Archivs gesucht habe, bin ich auf eine Blogaktion gestoßen, an der ich vor knapp zwei Jahren teilgenommen habe. Irgendwie bin ich daran hängen geblieben und habe mir die ganzen alten Beiträge noch mal durchgelesen. Nicht zu fassen was ich damals für komische Sachen geschrieben habe…

Das Projekt nannte sich „31 Tage – 31 Filme“ und sah vor, dass die Teilnehmer jeden Tag eine persönliche Frage zum Thema Film beantworten. Selbstverständlich habe ich mich an diese Vorgaben nicht gehalten und das Projekt auf „31 Wochen – 31 Filme“ ausgedehnt. Die Fragen waren z.T. ziemlich knifflig, sodass ich bei dem einen oder anderen schon mal ein paar Tage zum Nachdenken brauchte. Die offiziellen „Regeln“ und wer sonst schon alles an der Aktion teilgenommen hat, könnt ihr übrigens in Lenas Filmblog „To the Lighthouse“ nachlesen. Sie war es nämlich, die sich das Projekt und die dazu gehörigen Fragen ausgedacht hat.

Da in den letzten Monaten einige neue Leser meiner Seite dazugekommen kommen (und ebenso viele wieder verschwunden) sind, möchte ich nun vor allem meine neugewonnen Blogfreunde dazu einladen meine persönlichen, zuweilen skurrilen und in den meisten Fällen unsinnigen Beiträge noch mal aufzuwärmen. Manche davon sind tatsächlich immer noch gültig und aktuell, andere Fragen würde ich heute anders beantworten. Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn ihr rückwirkend auch an der Aktion teilnehmen würdet, da ich gerne mehr über euch und eure Filmbiographie erfahren würde.

–> Hier gelangt ihr zu einer Übersicht aller vorgegebenen Überschriften/Themen des Projekts mit Links zu meinen jeweiligen Beiträgen.
Also dann! Mikrowelle an und 31 Tage – 31 Filme aufwärmen. Viel Spaß und bis bald,

Ma-Go

Blogparade zum Karriereende des Daniel Day-Lewis

 

Hallo Filmfreunde,

wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hat der große Daniel Day-Lewis vor einigen Tagen seine Schauspielkarriere beendet. Nach drei Oscars und einigen grandiosen Filmen (u.a. „There will be blood“, „Lincoln“) soll für den 60-jährigen nun Schluss sein. „Der Grund für die Entscheidung bleibt ein Rätsel“, schreibt die FAZ. Als müssten Schauspieler oder sonstige Promis jede private Entscheidung im Detail erörtern. Ich bin weder prominent noch schauspielerisch begabt. Trotzdem würden mir spontan einige gute Gründe einfallen, warum ein Mensch mit 60 Jahren diesen Schritt geht. Gesundheitliche Gründe, mehr Zeit mit der Familie, einem anderen Hobby nachgehen oder einfach ein Mangel an Motivation nach all den Jahren im Geschäft. Gut möglich, dass Day-Lewis es auch besser machen möchte als einige seiner anderer Berufskollegen und mit der Schauspielerei aufhört, bevor er sein eigenes Denkmal vollscheißt. Weiterlesen