Die zehn größten Oscar-Fehlgriffe aller Zeiten

Fehlgriff

Hallo Filmfreunde,

ich weiß ja nicht ob ihr es schon mitbekommen habt. Aber meine Blogger-Kumpels Benni, Christian und Marius haben neuerdings einen Film Podcast, den ihr euch bei Gelegenheit mal anschauen (oder besser anhören) solltet. In der aktuellen Folge quatschen die Jungs hauptsächlich über die Oscars und deren Relevanz. Dabei geht es auch darum welcher Künstler oder Film den Goldjungen aus Sicht meiner Kollegen auf jeden Fall hätte gewinnen müssen und wer die Auszeichnung unter keinen Umständen verdient gehabt hätte. Da ich zu diesem Thema selbstverständlich auch eine Meinung habe, greife ich diese Idee auf und präsentiere euch die meiner Meinung nach zehn größten Oscar-Fehlegriffe aller Zeiten.

Beginnen wir zunächst mit fünf Filmen oder Künstlern, die aus meiner Sicht den Oscar hätten gewinnen sollen, jedoch von der Academy übergangen wurden.

 

1. Psycho – Oscars 1961

Dieser Hitchcock Klassiker gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Bei den Oscars 1961 war der Film sogar in vier Kategorien nominiert: Beste Regie, Bestes Szenenbild schwarz-weiß, Beste Kamera schwarz-weiß und Janet Leigh für die beste Nebendarstellerin. Abgesehen davon, dass Psycho keine einzige Kategorie gewinnen konnte, hätte er meiner Meinung nach eigentlich sogar die Auszeichnung des besten Films verdient gehabt und Anthony Perkins für seine Darstellung des Norman Bates zumindest eine Nominierung als bester Hauptdarsteller. Ich persönlich glaube, dass der Film für die damalige Zeit einfach zu anstößig war. Immerhin geriet Hitchcock nicht zuletzt wegen der Duschszene mehrmals in Konflikt mit der Zensurbehörde. Das dürfte meiner Meinung nach ein Grund gewesen sein, warum ein so toller Film bei den Oscars leer ausging.

 

2. Pulp Fiction – Oscars 1995

Ähnlich wie Psycho gehört auch Tarantinos Pulp Fiction zu meinen absoluten Lieblingen und war bei den Oscars 1995 sogar in sieben Kategorien nominiert, darunter auch „Bester Film“ und „Beste Regie. Gewinnen konnte der Film „nur“ den Preis für das Beste Originaldrehbuch. Das ist in Ordnung. Doch für mich hätte der Film auf jeden Fall auch die Kategorien „Bester Film“ und „Beste Regie“ gewinnen müssen. Und das sage ich, obwohl ich kein großer Tarantino-Fan bin.

 

3. Drive – Oscars 2012

Dieser Film von Nicolas Winding Refn wurde bei der Oscar Verleihung fast komplett übersehen (oder ignoriert). Lediglich in der Kategorie „Bester Tonschnitt“ sprang eine Nominierung heraus. Nun kann man vom Film halten was man will. Dass „Drive“ jedoch nicht in der Kategorie „Beste Kamera“ zur Auswahl stand, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Denn wenn man dem Film eins lassen muss, dann dass er unfassbar coole Bilder präsentiert. Hier wäre der Film aus meiner Sicht der einzig würdige Gewinner gewesen. Im übrigen hätte man meiner Meinung nach auch über eine Nominierung Ryan Goslings alls besten Hauptdarsteller nachdenken können.

 

4. Rush – Oscars 2014

Während das Biopic über die beiden Rennfahrer Niki Lauda und James Hunt bei den Golden Globes noch im Rennen um das beste Drama war, wurde Ron Howards Film bei den Oscars überhaupt nicht beachtet. Zumindest eine Nominierung Daniel Brühls als Bester Haupt- oder Nebendarstellers, in den Kategorien „Bester Film“, „Bestes Drehbuch“ oder „Beste Regie“ wären aus meiner Sicht auf jeden Fall verdient gewesen. Irgendeinen der genannten Preise hätte der Film gewinnen müssen.

 

5. Loving Vincent – Oscars 2018

Na gut. Hier muss ich ein bisschen schummeln. Denn der Film über das Leben und vor allem den Tod des Künstlers Vincent van Gogh war 2018 tatsächlich als bester Animationsfilm für den Oscar nominiert. Ich behaupte, dass er diesen auch hätte gewinnen müssen. Das Problem an der Sache: Ich habe keinen der anderen Nominierten gesehen und kann die zur Wahl stehenden Filme überhaupt nicht vergleichen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass einer davon besser sein soll als „Loving Vincent“.

 

Kommen wir nun zu fünf weiteren Fehlgriffen der Academy. Dieses mal allerdings Filme oder Künstler, die den Preis zwar gewonnen haben. Aus meiner Sicht aber niemals hätten gewinnen dürfen. Als da wären…

 

1. James Stewart – Oscars 1941: Bester Hauptdarsteller

Um das direkt mal klarzustellen. Ich habe nichts gegen James Stewart und habe den Film „Die Nacht vor der Hochzeit“, für den er 1941 in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ nominiert war, noch nicht mal gesehen. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass er gewonnen hat, obwohl in jenem Jahr Charlie Chaplin für seine Rolle des großen Diktators nominiert war. Wenn man sich mit Hollywood Größen beschäftigt, die keine oder viel zu wenige Oscarehren genießen durften, fällt der Name Chaplin immer mal wieder. Nun gilt es festzuhalten, dass einige Werke Chaplins zu Zeiten enstanden, in denen es die Oscars noch nicht mal gab. Darunter auch sein meiner Meinung nach bester Film„The Kid“ (1921). Unabhängig davon wäre der Preis für Chaplin 1941 nicht nur verdient, sondern auch ein politisches Statement gewesen. Sorry James Stewart. Aber du warst hier definitiv die falsche Wahl.

 

2. Shakespear in Love – Oscars 1999: Bester Film

Was soll ich zu diesem Film sagen? Ich habe „Shakespeare in Love“ vor 15 Jahren oder so gesehen und kann mir nicht vorstellen, dass es in diesem Jahr keinen besseren Film gegeben haben soll. Ich meine unter den Nomierten war u.a. „Der Soldat James Ryan“. Und auch wenn er nicht in der Kategorie nominiert war, wäre prinzipiell der meiner Meinung nach immer noch unterschätzte „Die Truman Show“ zur Auswahl gestanden. Selbst „Armageddon“ oder „Ein Schwein namens Babe“ sind mir positiver in Erinnerung geblieben als der verliebte Dichter. Wie dieser Sieg zustande kam ist mir ein absolutes Rätsel.

 

3. No country for old men – Oscars 2008: Bester Film

Ja ich gebe zu es zu. Diese Wahl ist noch subjektiver als die alle anderen Kandidaten auf dieser Liste. „No country for old Man“ gehört für mich zu den überbewertesten Filmen überhaupt, dem ich wirklich nicht viel abgewinnen konnte. Ich glaube solche Filme kennt jeder. Die ganze Welt liebt sie. Nur man selbst steht als Banause im Regen und schaut griesgrämig aus der Wäsche. Wenn ich unter den Nominierten wählen müsste, wäre mein Oscar an „There will be blood“ gegangen, den ich jedoch auch nicht so bombastisch fand. Mögliche Kandidaten wären auch „Eastern Promises“ , „Abbitte“ oder „Into the Wild“ gewesen. Aber auf keinen Fall „No country for old Men“.

 

4. Argo – Oscars 2013: Bester Film

Noch so ein Film, den ich nicht unbedingt schlecht fand. Aber der beste Film des Jahres? Wohl kaum. Ich meine schauen wir uns die anderen Nominierten an. „Django Unchained“, „Les Miserables“ „Life of Pi“, „Lincoln“, „Zero Dark Thirty“ oder „Silver Linings“ waren allsesamt besser als „Argo“. Und das sind nur die Filme, die die Academy nominiert hat. Prinzipiell möglich wären zudem gewesen „The Impossible“, „Skyfall“, „Die Jagd“ oder von mir aus sogar der erste Avengers Film. Aber „Argo“? Lachhaft.

 

5. Jared Leto – Oscars 2014: Beste Nebenrolle

Ich mag weder Jared Leto noch „Dallas Buyers Club“ sonderlich. Demnach dürfte es wenig überraschen, dass ich den Oscar 2014 in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ für eben jenen Schauspieler in eben diesem Film nicht nachvollziehen kann. Michael Fassbender war für seine Rolle in „12 years a slave“ ebenfalls nominiert. Leider spielte er da einen Rassisten und Sklaventreiber. Und so jemanden einen Oscar geben? Lieber nicht. Jonah Hill in „The Wolf of Wall Street“ war vielleicht etwas zu übergewichtig, zeigt seinen Penis und nimmt im Film Drogen. Das geht natürlich auch nicht. Also dann, herzlichen Glückwunsch Jared Leto.

 

Und das waren sie: Die für mich 10 größten Fehlgriffe der Academy aller Zeiten. Jetzt bin ich mal auf eure Meinung zu diesem Thema und meiner Auswahl gespannt. Da ich mir das Thema nicht selbst ausgedacht habe, möchte ich nicht offiziell zu einer Blogparade aufrufen. Ich glaube aber, dass die Burschen vom FilmBlogCast nichts dagegen hätten, wenn ihr eure eigenen Listen irgendwo veröffentlicht. Ich bin jedenfalls gespannt.

Euer Ma-Go

30 Kommentare zu „Die zehn größten Oscar-Fehlgriffe aller Zeiten

Gib deinen ab

  1. Danke für die kostenlose Werbung! Und… ähm… cooles Intro-Bild 😉

    Mit James Stewart gehe ich zwar nicht d’accord, weil du in dem Fall Chaplin besser in die obere Top-Liste hättest packen sollen. Denn Stewart kann ja nix für (besonders, wenn du seine Leistung nicht gesehen hast). Aber ansonsten lässt sich da wenig sagen. Argo ist im Nachhinein durchaus etwas seltsam (auch wenn ich den Film wahnsinnig spannend fand); No Country könntest du gut in unsere nächste Top-Liste packen (Filme, die ich nicht mag, aber sonst fast jeder); und Pulp Fiction hatte das Pech, gegen Forrest Gump anzutreten. Rush hätte durchaus mehr verdient gehabt (was aber auch daran liegt, dass ich 12 Years überhaupt nicht mochte).

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    1. Wer sagt, dass die Werbung kostenlos war? Ich schicke euch die Rechnung die Tage nach. 😉

      Ja, der Stewart-Punkt auf der Liste war geschummelt. Aber ich wollte ihn unbedingt drin haben 😊

      Das Thema eurer kommenden Topliste hatte ich tatsächlich für eine Blogparade dieses Jahr vorgemerkt:

      Ma-Go vs imdb

      Filme, die laut Bewertung gut sein müssten, es aber absolut objektiv nicht sind. 🤪

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      1. Ich ignoriere dieses Unwort am Ende einfach mal 😛

        Auf jeden Fall eine Topliste, die für Gesprächsstoff sorgen könnte. Drum beeil dich besser, sonst musst am Ende nochmal Werbung für uns machen ^^
        Das Angebot, mal mitzuschwätzen, steht jedenfalls noch 🙂 Aber ich seh schon, du wartest lieber, bis wir erfolgreich genug sind, dass es sich lohnt 😉

        Schreib am besten deine Kontodaten unter diesen Kommentar. Irgendjemand überweist es dir dann.

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        1. „Ich ignoriere dieses Unwort am Ende einfach mal“
          Wieso hälst du das Wort „sind“ für ein Unwort? 😛
          Nur dass das klar ist. Wenn ich sage „Absolut objektiv“ meine ich selbstverständlich gemäß der einzig wahren Ma-Go Bewertungsmaske. 🙂

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        1. Da sieht man wieder, dass du mich überhaupt nicht kennst. Es dürfte doch vollkommen klar sein, dass auf meiner Liste die ersten zehn Plätz von marvel Filmen eingenommen werden. Lala Land wäre dann Platz 11 😉

          Im Ernst. Ich glaube Lala Land würde es echt nicht auf so eine Liste schaffen. Vielleicht werde ich tatsächlich eine erstellen, wenn der Podcast der Kollegen da ist. Spontan würden mir aber Filme wie „Kill Bill“ (als Gesamtwerk), „No country for old men“, „Alles steht Kopf“, Fack Ju Göhte“, „Garden State“ (! – Wobei der vielleicht zu unbekannt ist), „Guardians of the Galaxy“, „Sin City“, „Juno“, „Lady Bird“ uvm einfallen. 😉

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          1. So wie du immer wieder deine Kritik äußerst, hätte man das aber annehmen können. Bei Fack Ju Goethe würde ich sagen, dass 6,9 eher Durchschnitt sind. Ich glaub man muss Filme ab 7,5 Durchschnittsbewertung nehmen. Aber auch unter den genannten sind einige bei denen ich klar widersprechen werde. Werde dann aber auch eine solche Liste erstellen versprochen.

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          2. Mach ich das echt so oft? 😀
            Ich dachte ich bin eher als Comic-Muffel bekannt 😉

            Das mit den 7,5 ist ein guter Ansatz. Ich werde da mal detailierter drüber nachdenken. Dann können wir ja unsere Listen abgleichen. Bin echt gespannt.

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  2. Interessante Liste. Psycho wäre glaube ich selbst jetzt kein Film, der den Oscar gewinnen würde, auch wenn ich dir vollkommen Recht gebe. Rush hat als Formel 1 Film bei der immer noch hauptsächlich amerikanischen Academy es sowieso schwer gehabt, aber Daniel Brühl hätte auf jeden Fall nominiert werden müssen.
    Drive hätte auch mehr verdient gehabt.
    Bei Pulp Fiction muss ich sagen, bei der Konkurrenz kann man nicht sagen, dass er unverdient nicht gewonnen hat. Überhaupt ist es verwunderlich, dass so ein Film 1995 sieben Oscarnominierungen erhalten hat.
    Argo ist ein solider Film, aber keiner der Best Picture verdient hat. Da waren einige wie du sagtest einige Konkurrenten besser. Shakespeare in Love hat das Problem, dass er in einem starken Jahrgang gewann, an sich ist der Film nicht schlecht, aber nicht der beste des Jahres.

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  3. Wow, gerade mal nachgesehen: Forrest Gump hat gegen Pulp Fiction (und die Verurteilten) gewonnen. In der Rückschau ist mal unglaublich eindeutig welcher Film den größeren Einfluss hatte…

    Ich mag ‚No Country…‘ sehr, aber ‚There Will Be Blood‘ wäre vermutlich die bessere Wahl gewesen.

    Oh und endlich mal jemand, der mit Leto auch wenig anfangen kann. Ich habe bei Blade Runner 2049 (angeblich) jedes Mal hörbar geseufzt, wenn wieder eine Szene mit ihm kam, bei der er wirkte als wäre er vom Set eines völlig anderen Films rübergewandert. Aber wenigstens hat er Gosling und Ford wohl keine toten Ratten nach Hause geschickt…

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    1. Was Leto in Blade Runner darzustellen versucht hat wird wohl sein Geheimnis bleiben.

      Ich glaube Ford hätte ihm kommentarlos rechts und links eine geknallt, wenn es jokereske Geschenke am Set gegeben hätte und dann wäre Ende der Behandlung gewesen. 😂

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      1. Oah, „Ford vermöbelt Leto“, das wären mal Celebrity Drama Aufnahmen, die selbst ich mir ansehen müsste!

        Die schönste Geschichte ist die, dass Ford in einer Actionszene aus Versehen Gosling eine verpasst hat. Später kam er mit einer Flache Scotch in seine Garderobe um sich zu entschuldigen, goß Gosling ein Glas ein und nahm die Flasche wieder mit… 😀

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  4. Hi, schöne Liste. Bin bei Drive voll auf deiner Seite. Loving Vincent habe ich leider nicht gesehen, Coco, der ihm den Oscar weggeschnappt hat aber schon und finde ihn auch einen würdigen Gewinner. Als Pixarfilm ist er zwar ein Easy-Pick, aber ich finde es schon respektabel wie er das Thema Tod behandelt und in einen kindergerechten Film packt.
    Bei Psycho bin ich auch wieder voll bei dir und möchte anfügen (als großer Hitchcock-Fan), dass es krass ist wie er keinen einzigen Oscar in seinem Leben bekommen konnte. Kubrick ist da ja auch so ein Kandidat der deutlich mehr verdient hätte als bloß Visual Effects für 2001, auch wenn ich nicht sein größter Fan bin.
    No country for old men kann ich voll verstehen, da geht es mir genau so wie dir (ebenso wie bei There Will Be Blood). Noch so ein Kandidat der Filme die von allen gefeiert werden und man selber nicht so feiert (und damit steh ich wirklich alleine und werde jetzt vermutlich mit der Heugabel aufgesucht) ist bei mir Pulp Fiction. Alles Filme die ich respektiere, aber selbst gar nicht so mag.

    Als riesen Filmmusik-Fan würde ich gerne noch ein paar ins Rennen schmeißen, die deutlich mehr verdient hätten: Hans Zimmer, der nur den Oscar für König der Löwen bekam, obwohl er Soundtracks für Filme wie Inception, The Dark Knight, Gladiator, Interstellar und Dunkirk (u. v. m.) komponiert hat.
    Jóhann Johánnsson hat gar keinen Oscar und Musik komponiert z.B. für Sicario, Arrival und The Theory of Everything.
    Und Ennio Morricone, der viel zu spät einen bekam (vollkommen zurecht für Hateful Eight), aber das mehrals überfällig war.
    Ein aktueller Snub in diesem Aspekt würde ich noch Justin Hurwitz nennen, der 2019 den Golden Globe für First Man bekam und bei den Oscars nicht nominiert war (und hätte gewinnen müssen).

    Wollte mit Filmmusik auch mal einen ganz anderen Aspekt hier reinbringen und sind mal ein paar Beispiele die mir spontan in den Kopf kommen

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    1. Hi. Danke für deinen langen Kommentar, dem ich entnehme, dass wir in vielen Dingen ähnlich denken

      There will be blood finde ich jetzt auch nicht überragend. Aber zumindest deutlich besser als No country… 😉

      Was Filmmusik angeht bin ich leider nicht ganz so bewandert, finde es aber cool, dass du da einen neuen Ansatz in die Diskussion bringst. Ich persönlich fand zum Beispiel den Soundtrack in Sicario und Arrival total schlimm und anstrengend. Von daher würde ich da widersprechen 🙂

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      1. Dann hat der Soundtrack, gerade bei Sicario, doch eigentlich sein Ziel erreicht 😀 Aber ja kann ich verstehen, die sind eben sehr schrill und Jóhannsson hat eine ganz eigene und atmosphärische Ausdrucksweise (hat aber mit The Theory of Everything auch sehr schöne und berührende Musik)
        Aber gerade Hans Zimmer müsste ja vielen präsent sein, auch wenn sein Stil langsam zu eindimesional wirkt

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  5. Sehr schöne Liste, bei der ich sehr viel nachvollziehen kann. Bei „Drive“ und „Shakespeare in Love“ argumentieren wir ja fast identisch ^^ Refns Film ist auf meiner „Hätte ausgezeichnet werden sollen“-Liste auch ganz oben gelandet

    Ach ja, und natürlich vielen Dank für die Props 😉

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