The Mystery Blogger Award

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Hallo Filmfreunde,
ich wurde nach langer Zeit mal wieder für einen der mittlerweile nicht mehr so beliebten Award-Spielereien nominiert. Namentlich den „Mystery Blogger Award“. Was das ist und worum es geht ist eigentlich egal. Hauptsache wir haben Spaß. Oder so ähnlich. Wie dem auch sei. Ich komme meiner Pflicht natürlich gerne nach und halte mich dabei brav an die Regeln.

Die da wären:

1. Füge das Logo in deinen Beitrag ein. → Hab ich gemacht

2. Füge die Regeln dem Beitrag hinzu → Hab ich gemacht

3. Bedanke dich bei dem, der dich nominiert hat, und füge einen Link ein. → Danke Lufio 🙂

4. Verlinke die Urheberin des Awards → Das ist die Urheberin Okoto Enigma

5. Erzähle drei Dinge über dich

6. Beantworte die Frage desjenigen, der dich nominiert hat

7. Nominiere zehn bis zwanzig weitere Blogger

8. Informiere deine Nominierten mittels Kommentaren

9. Stelle deinen Nominierten fünf Fragen; eine sollte lustig und/oder etwas verrückt sein

10. Verlinke deine besten Beiträge


Drei Dinge über mich:

Meine Güte ist das schwer. Mal im ernst das interessiert doch niemanden wirklich, oder? Mal überlegen… Was könnte ich denn halbwegs interessantes berichten?
1. Ich glaube ich bin das was man gemeinhin einen Öko nennt. Die Bude wird kompett mit Ökostrom versorgt, ein eigenes Auto habe ich keins und ich ernähre mich vegan. Ich habe übrigens gerade kürzlich einen Laden entdeckt, der seine Waren komplett ohne den Einsatz von Plastik verkauft. Das finde ich cool und unterstützenswert.

2. Ich habe mal in einer Band gespielt. Damals hatten wir uns auf Coversongs beschränkt, doch das wurde mir schnell zu langweilig. Danach habe ich mit einem guten Freund gemeinsam als Zweimann-Band Musik gemacht, geschrieben und im Home-Recording-Studio aufgenommen. Der Zeit trauere ich noch oft nach.

3. Ich gehöre zu den Menschen, denen es nicht so wichtig ist in ihrem Job glücklich zu sein. Versteht mich nicht falsch, mein Job ist auf jeden Fall für meine persönliches Empfinden weniger lästig als viele andere und ich habe auch das Gefühl, dass ich ihn einigermaßen vernünftig mache. Aber es ist ganz sicher nicht so, dass ich mich morgens darauf freue. Ganz im Gegenteil. Immer wen ich ein paar Tage frei hatte, merke ich wie viel besser es ist nicht arbeiten zu müssen. Ich bin überzeugt davon, dass ich auch ohne Job glücklich wäre. Allerdings bräuchte ich dafür Geld und das gibt es eben nur mit Job. Also bleibe ich wohl bis auf weiteres dabei 😉

 

Die Fragen von Lufio:
1. Schau dir deinen ersten, richtigen Blogeintrag an: Was würdest du heute anders machen oder bist du damit noch zufrieden?

Mein erster Blogeintrag war eine Filmkritik zum Film „Pride“. Ich habe mir den Text noch mal schnell durchgelesen und finde ihn eigentlich ganz in Ordnung. Vielleicht sollte ich die Absätze noch ein bisschen besser formatieren und eine andere Schriftfarbe wählen. Aber vom Stil her glaube ich schreibe ich immer noch so.
2. Stell dir vor, du müsstest einen zweiten Blog aufmachen mit einem komplett anderen Thema. Welches Thema wäre das?

Das ist leicht, weil ich darüber sogar schon ziemlich konkret drüber nachgedacht habe. Das wäre entweder eine Art öffentliches Online Kochbuch oder irgendwas mit Fußball. Vielleicht eine Art Kolumne, in der ich regelmäßig meinen Senf zu aktuellen Geschehnissen im Weltfußball abgebe.
3. Wir alle haben einen „Pile of Shame“. Buch/Film/Serie/Spiel – Was steht bei dir ganz oben auf der Liste?

Nicht alle haben so was. Um ehrlich zu sein, musste ich erst mal recherchieren was das sein soll. Ich glaube die Schandstapel einiger Leute sind größer als meine komplette Sammlung. Wenn ich in meinen DVD-Schrank schaue, finden sich dort höchstens 3-5 Filme, die ich noch nicht gesehen habe. Und das waren Geschenke. Lesen tue ich so gut wie nie. Und wenn, dann leihe ich mir die Bücher aus der Stadtbücherei aus. Serien schaue ich auch so gut wie keine. Und das Zocken hat mich auch nie so richtig geackt. Außer Fifa, NHL und früher ab und zu ein paar Rennspiele. Die habe ich aber alle auch gespielt.
4. Über was hast du dich das letzte Mal so richtig aufgeregt?

Man sagt mir ja nach, dass ich mich ziemlich oft über Kleinigkeiten aufregen würde. Aber das stimmt natürlich gar nicht 😉 Aber wenn ich ab und zu Markus Lanz bei seiner Gesprächsführung zusehe, rege ich ich mich regelmäßig so sehr auf, dass ich den Raum verlassen muss. Auch einige der AFD-Beiträge zu veschiedensten Themen bringen mich gelegentlich auf die Palme. Und natürlich über die mittlerweile gängige Berichterstattung der meisten Medien. Zuletzt habe ich mich beispielsweise über die Berichterstattung bezüglich des Post-Skandals geärgert.
5. Du hast die Möglichkeit einen Film zu drehen. In welchem Genre würdest du drehen?

Auf einen Horrorkurzfilm hätte ich Lust. Oder eine Parodie im Stile des ersten „Scary Movie“-Films. Den finde ich nämlich trotz der vielen negativen Kritiken äußerst gelungen. Und im Ernst: Es gibt so viele Filme, die es verdient hätten parodiert zu werden. 😉

 

Meine drei besten Beiträge:

Die drei besten Beiträge gemessen an was? An Aufrufzahlen? Likes? Kommentaren? Ich nehme jetzt einfach mal die drei, bei denen ich den größten Spaß am Schreiben hatte und bei denen ich auch ein bisschen stolz auf das Ergebnis bin. Falls ihr die drei Beiträge noch nicht kennt, lege ich sie euch wärmstens ans Herz.
1. Wann ist ein Film ein „Klassiker“? – Der Versuch einer Definition

2. Sexismus in Hollywood – oder können Frauen keine Helden sein? Ein Gespräch über Frauenrollen in Filmen

3. Horrorfilme – Ein Genre für die geistig schwachen? 

 

Und nun zu den Nominierten:

Ainu89

Filmlichter

Zacksmovie

Nomadenseele

Shalima Moon

The Good, The Bad and the Indies

ChristianNeffe

Gann Uma

Schlopsi (damit mal wieder etwas hoffentlich Spaßiges schreiben kannst 🙂 )

Steffelowski (als Blogloser Leser, Rätselkollege und Mitreisender arfst du gerne in die Kommentare schreiben)


Und hier sind eure Fragen:
1. Ihr wacht morgens auf und stellt fest, dass ihr ein kybernatischer Organismus seid, der auf Grund eines Programmierungsfehlers zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit eurer Wahl reisen kann. Dort könnt ihr eine Sache oder Person terminieren, um die Zukunft zu verändern. Wen oder was wählt ihr?

2. In einer verwunschenen Wunderhöle findet ihr eine magische Lampe. Ihr reibt daran und der mächtige Dschinni erscheint. Er gewährt euch drei Wünsche. Allerdings kann er niemanden umbrigen, jemanden dazu bringen sich in euch zu verlieben und das Wünschen weiterer Wünsche ist auch nicht wünschenswert. Abgesehen davon steht euch alles offen. Was wünscht ihr euch?

3. „Ich bin zu alt für diesen Scheiß“, meint Danny Glover 1987 im Film „Lethal Weapon“. In welcher Situation dachtet ihr euch das zuletzt?

4. Ihr erfahrt, dass euer Partner/eure Partnerin sich hinter eurem Rücken mit jemanden getroffen hat, und es zu einer Fußmassage kam. Wie reagiert ihr? Findet ihr das in Ordnung?

5. In „Nymphomaniac“ erklärt Stellan Skarsgard, dass es zwei Arten von Menschen gibt. Die einen beginnen beim Nägelschneiden mit ihrer starken Hand, die anderen mit der Schwachen. Manche erledigen den schwierigen Teil einer Aufgabe zuerst. Andere beginnen mit dem leichten Teil und heben sich das Schwierige zum Schluss auf. Zu welcher Art Mensch gehört ihr?

 

Ich bin auf eure Antworten gespannt. Alle die ich nicht nominiert habe, sind natürlich herzlichen eingeladen die Fragen in den Kommentaren zu beantworten. Ich lese die wie immer alle 🙂

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21 Kommentare zu „The Mystery Blogger Award

Gib deinen ab

  1. Dann leg ich mal los 😊

    1. Ich glaube, ich würde in meine eigene Vergangenheit reisen, vielleicht in meine Grundschulzeit, um meinem jüngeren Ich Mut zu machen, sich von Arschlöchern, die gern Machtspiele spielen, um sich selbst besser zu fühlen als andere, nicht alles sagen zu lassen. Dann wäre ich vielleicht heutzutage nicht so schüchtern. Obwohl es langsam besser wird 😊

    2. Entspanntere Arbeitszeiten und ein höheres Gehalt wären fein. Ich liebe meinen Job und geh darin voll auf, aber mitunter kann es ziemlich stressig werden und das schlägt mir auf Gemüt und Gesundheit, wenn’s zu lange anhält. Oh, und ich hätte gern so ein Männerkostüm, das ich mir bei Bedarf überstülpen kann, dann hätte ich öfter meine Ruhe und müsste mich nicht darüber ärgern, dass Leute denken, sie könnten mich mit plumpen Charmeversuchen nerven, nur weil ich putzig aussehe und eine Frau unter 40 bin.

    3. Tatsächlich denke ich das in den letzten 5 Jahren, seit ich 30 bin, immer öfter. Ich versuche, Dinge, von denen ich denke, dass andere sie von mir erwarten, nur noch zu tun, wenn ich sie selber wirklich will. Ist gar nicht so einfach, aber ich bin jedesmal heimlich stolz auf mich, wenn mir das gelingt. Und ich versuche, Dinge, die mich stören, nicht mehr resigniert hinzunehmen, sondern das Problem direkt anzusprechen. Das funktioniert allerdings nur so mittel, weil ich anscheinend trotzdem noch zu nett und sachlich bleibe. Und weil ich putzig und klein bin, das ist auch nicht gerade hilfreich.

    4. Kommt auf den Kontext an, wenn ich die Person kenne, wäre es schon OK. Da gibt’s Schlimmeres.

    5. Tatsächlich fange ich beim Nägelschneiden immer an der linken Hand an, damit ich den Knipser in meiner rechten Hand halten kann, da mache ich es mir also leicht. Normalerweise bringe ich aber gern Unangenehmes gleich hinter mich, damit ich mich entspannt dem Angenehmen widmen kann. Ich hasse es, wenn sich Unannehmlichkeiten auftürmen, da mache ich lieber zwischendurch regelmäßig ein bisschen was.

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    1. Liebe Isa,

      1. Sollst du jemanden terminieren. Nicht Loser-Kids gut zu reden. 😉

      2. Sexismus? 😂

      3. Dachte du bist erst Mitte 20 😊

      4. Gut dass du so entspannt bist. Weißt du woher die Frage kommt?

      5. Interessant. Du bist glaube ich die erste Befragte, bei der das Nägelschneideverhalten und die generelle Einstellung nicht zusammenpassen. Bisher hat es erstaunlicherweise immer gepasst oder die Leute waren der Meinung sie hätten beim Schneiden kein Muster. Letzteres kann ich mir nicht vorstellen. 😉

      Danke für deine Antworten 😁

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    1. Hatte ich sogar mal angefagen. Lange bevor ich dieses Film-Ding gestartet hab. Aber Fußballfans sind nicht so angenehme Zeitgenossen wie die Filmfreunde hier 😉

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          1. Also ich muss ja auch zugeben, dass ich beim Thema Fussball sehr emotional reagiere. Aber meistens bleibt es bei Beleidigungen gegen meinen Fernseher 😀
            Die normale Fankultur mag ich sehr gerne. Wenn es z.B. im Pott Familien gibt, die seit Jahrzehnten zu einem Verein stehen und ihr Erspartes für die Tickets ausgeben. So eine Leidenschaft findet sich fast nur im Fußball.
            Hooligans oder sowas sind für mich keine Fankultur sondern einfach nur Idioten die Bock aufs Prügeln haben.

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          2. Du wohnst in Mannheim. Deswegen muss ich dir wohl nicht erzählen was leider sehr Waldhof-Fans unter Fankultur verstehen. In Kaiserslautern sieht es übrigens ähnlich aus

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          3. Das ist für mich aber keine Fankultur. Wenn die das selber so bezeichnen, von mir aus, aber es bleiben trotzdem Hooligans die nix mit Fußball zu tun haben. Waldhof ist natürlich lächerlich 😀

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