Wer kennt den Film? – Pandorum

Hallo Filmfreunde,

kennt ihr das, wenn ihr einen Film schaut und am Ende nicht so richtig wisst, was ihr davon halten sollt? So ähnlich ging es mir neulich mit dem Film „Pandorum“ von Christian Alvart. Der Film war spannend, aber ich bin mir nicht sicher, ob das Ganze inhaltlich Sinn ergibt. Diejenigen von euch, die den Film gesehen habe, lade ich herzlich ein in den Kommentaren mit mir darüber zu plaudern. Vielleicht hilft mir das ja eine Meinung zum Film zu bilden. 😉

Wie ich neulich in meinen Ausführungen zu Tarantula bereits geschrieben habe, fasziniert und beunruhigt mich die Aussicht der zunehmenden Überbevölkerung der Erde gleichermaßen. Passend dazu hatte ich mir also „Pandorum“ angeschaut. Darin ist die Menscheit aus Nahrungs- und Wasserknappheit gezwungen die Erde zu verlassen und auf den erdähnlichen Planeten Tanis umzusiedeln. Sehr spannend, nur habe ich mir während und nach dem Film einige Fragen gestellt. Ist die Erde wirklich einfach so von heute auf morgen „verschwunden“ und hat vorher noch eben schnell einen Funkspruch nach dem Motto „Wir sind dann mal weg“ losgeschickt? Und woher genau kamen denn die Alienmonster? Waren das wirklich mutierte Passagiere? Wenn ja, wie war diese Entwicklung binnen 900 Jahren möglich? Im Film wird angedeutet, dass das mittels eines Evolutionsbeschleunigers passiert sein könnte. Nur wozu soll solch ein Mittel gut sein, wenn sich die Passagiere in der neuen Heimat in Monster verwandeln? Was sollte die Minisequenz, in der Ben Foster vor Dennis Quaids Fraus Kühlkapsel steht? Hat der Film für euch Sinn ergeben? Wie fandet ihr ihn? Ich bin auf eure Meinungen gespannt 🙂

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16 Antworten zu “Wer kennt den Film? – Pandorum

  1. Ich bin auf den Film gestoßen, nachdem ich TSCHILLER: OFF DUTY überraschend gut fand, und mich etwas mehr mit Alvart beschäftigt habe. Ich fand ihn trotz einiger Schwächen ziemlich gut. Details weiß ich leider nicht mehr.
    Wenn dir das Thema Überbevölkerung liegt, empfehle ich dir den Roman „New York 1999“ von Harry Harrison („Make Room, make Room) auf englisch. Der wurde etwas suboptimal als“ Soylent Green“ verfilmt. 🙂

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  2. Ja, ich kenne den Film und ich mochte ihn sehr. Sci-Fi-Horror gibt es eh nicht so viel und da habe ich mir über Logik keine weiteren Gedanken gemacht… 🙂

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    • 😀
      Das hilft zwar nur bedingt weiter, aber schön dass dir der Film gefallen hat. Mir tendenziell ja eher auch.
      Und im Zweifelsfall dann für den kleinen Sci-Fi-Horror Hunger einfach zum 472. mal Alien anschauen.

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  3. Wann und wo ist eigentlich das nächste Filmquiz? Jetzt, wo ich die Regeln kenne, möchte ich es nicht verpassen. 🙂 (Zu Deinem Film hier kann ich leider gar nichts beisteuern, sorry).

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  4. Kenn ich tatsächlich… und mag ich tatsächlich auch. Zumindest mochte ich ihn damals, als ich ihn im Kino gesehen habe. Doch Erinnerungen können ja auch trügen, aber so im Allgemeinen fand ich den okay.

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  5. Huh, das klingt ja interessant, dachte ich als ich das hier gelesen habe. Habe mir jetzt den Trailer angesehen und bin recht sicher, dass ich den Film gesehen habe, kann mich aber an quasi gar nichts erinnern. Zumindest der Schlusstwist ist mir jetzt wieder eingefallen. Aber ob das jetzt gegen mich oder gegen den Film spricht kann ich nicht wirklich sagen.

    Wahnwitzig hilfreich, oder? 🙂

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  6. Der Film hat mir damals ganz gut gefallen. Ich glaube, dass die Passsagiere im Raumschiff tatsächlich mutiert sind. Die hatten das Zeug an Bord, um sich an die Lebensbedingungen auf anderen Planeten anzupassen. Allerdings ging der Schuss quasi nach hinten los, da der Stoff im Raumschiff austrat und damit einen Teil der Besatzung in Mutanten verwandelt hat. Kann sein, dass dieses Mutagen innerhalb des Raumschiffs anders reagiert als außerhalb, sodass es zu den Verwandlungen gekommen ist.

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  7. Ich kann eigentlich gar nichts sinnvolles zu deinem Artikel beitragen, da Pandorum zwar in meinem DVD-Regal steht, aber bisher noch ungesehen. Aber da der Erd-Ersatz Tanis heißt, bin ich gerade etwas amüsiert. Ich höre gerade einen gleichnamigen Podcast, in dem ist „Tanis“ ein sagenumwobener Ort, den alle verzweifelt suchen.

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