Original vs. Remake (3): Der Kampf der zwei Schwestern

 

Einleitung:

Herzlich willkommen zum dritten Fight der Original vs. Remake Series. Nachdem wir letztes mal Zeuge der monströsen Schlacht der Riesenaffen wurden, geht es heute hoffentlich mit mehr weiblicher Anmut und Leichtfüßigkeit zur Sache.

In der linken Ecke, Jahrgang 2003, aus Südkorea und trainiert von Jae-woon Kim:

A Tale of Two Sisters

 

In der rechten Ecke, Jahrgang 2009, aus Hollywood und trainiert von den Guard-Brüdern:

Der Fluch der zwei Schwestern

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Als Ringrichter fungieren auch heute wieder Ma-Go und erstmalig auch die liebe Morgen Luft.

Im Ring treffen heute mit den Mädchen Anna und Soo-mi zwei Kontrahentinnen aufeinander, die beide kürzlich private Schicksalsschläge hinnehmen mussten und seither mit schweren Schuldgefühlen und psychischen Problemen zu kämpfen haben. Beide Mädchen liegen mit sechs Jahren Unterscheid relativ nahe beisammen, sodass beide ähnliche Voraussetzungen haben. Lasst uns überprüfen, wer von beiden die bessere Traumabewältigung an den Tag legt. Wie immer sollte sich den Kampf nur anschauen, wer mit den hässlichen Details umgehen kann. (Das soll eine Spoilerwarnung sein…) Ring frei!

Runde 1: Story und Plot

Morgen Luft: Die Handlung unterscheidet sich merklich durch die Herkunft. Während man dem koreanischen „A Tale of Two Sisters“ die zweckmäßige Experimentierfreude anmerkt – sowohl inhaltlich, als auch in der Umsetzung – zielt die amerikanische Version „Der Fluch der zwei Schwestern“ auf simple Haupteffekte ab. Dieser Nachbau kommt zudem mehr als Thriller um die Ecke, weniger als Horrorfilm. Für sich gesehen ist das Remake durchaus solide Unterhaltung, da er hier aber gegen den Vorgänger antritt, muss es jedoch Abzüge geben. Beide Geschichten sind unterschiedlich behandelt wurden, haben im Kern aber die gleichen Themen: Schuld, Wahn, Verdrängung. Während Kim Jee-woon sich diesem Thema durch die Psyche seiner Hauptfigur annähert, schafft es Thomas Guard nicht, einen Fokus auf die Erlebenswelt seiner Figuren zu legen, auch wenn die Geschichte das erforderlich macht. Andersrum könnte man sagen, dass es dem Original an Struktur mangelt. Die Handlung ist sehr verworren, nichts ist klar und die Geschichte entfaltet sich tatsächlich erst rückwärts, sprich ganz am Ende. Das Remake hingegen verzichtet auf verschiedenste Eckpunkte und erzählt weitestgehend geradlinig, sodass die Auflösung endgültig alles beantwortet. Dies ist beim Original nicht der Fall, sodass man große Lust verspürt, sich diesen gleich ein zweites Mal anzusehen. Man schlittert hier irre und angespannt durch die Psyche des Mädchens. Klarer Punkt für das Original.

Ma-Go: Wie du so schön geschrieben hast, könnte man sagen, dass es dem Original an Struktur mangelt. Und genau das werfe ich dem Film auch vor. Kim Jee-woon baut in seinen Film einige Szenen ein, die trotz stundenlanger Analyse und Mehrfachsichtungen einfach keinen Sinn ergeben. Spuken im Haus der Familie tatsächlich Geister? Oder sind die Erscheinungen nur Projektionen der unterdrückten Schuldgefühle der Protagonistin? So oder so, warum wird Soo-mi nachts von ihrer Mutter heimgesucht? Vorausgesetzt die Gestalt mit dem gebrochenen Rückrad soll die Mutter sein. Wenn man sich den Audio-Kommentar des Regisseurs auf der BD-Version anschaut, drängt sich an einigen Stellen der Eindruck auf, der Filmemacher wüsste selbst nicht genau, was in seinem Film eigentlich los ist. Er betont jedoch, dass „A Tale of Two Sisters“ auf jeden Fall eine Geistergeschichte sein soll. Und an diesem Punkt gefällt mir das Remake dann deutlich besser. Hier wird auf Geistererscheinungen verzichtet und die Geschichte in Form eines Thrillers erzählt. Nicht die Dämonen sind hier der Feind, sondern die böse Stiefmutter, die scheinbar ein dunkles Geheimnis verbirgt. Die Auflösung des großen Twists am Ende hätte dann beim Remake jedoch nicht unbedingt so ausführlich erklärt werden müssen. Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin kein Fan davon, mir in Filmen alles vorkauen zu lassen und liebe es mir Gedanken über das Gesehene zu machen und Interpretationen zu entwickeln. Im Direktvergleich gefällt mir jedoch in diesem Fall das klar strukturierte Remake von Inhalt her besser als das Original, das vielleicht für den einen oder anderen ja Sinn ergibt. Vielleicht aber auch nicht. Punkt für das Remake.

 

Zwischenstand Runde 1:

Original 1 : 1 Remake

 

Runde 2: Schauspieler und Figuren

Morgen Luft: Hier bin ich ein wenig beeinflusst. Ich weiß, dass Kim Jee-woon einen wesentlichen Einfluss auf die Schauspieler nahm, umgekehrt gibt das Drehbuch des Remakes nicht viel für seine Schauspieler her. Unentschieden, was die schauspielerische Leistung angeht. Bei der Figurenzeichnung wird es jedoch wieder eindeutiger. Kim Jee-woon konzentriert sich im Wesentlichen auf die Erlebenswelten seiner Figuren, was sich in Anbetracht der Auflösung am Ende noch eindrucksvoller gestaltet. Er schafft es außerdem den Zuschauer am langen Arm verhungern zu lassen. Wer ist wer? Wer ist gut? Wer ist böse. In Ansätzen gelingt das auch dem Remake, aber hier ist es auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen wurden. Punkt für das Original.

Ma-Go: Hier sind wir absolut einer Meinung. Ich mag Emily Brwonings Anna lieber als Soo-jung Lims Hauptfigur Soo-mi. Geun-young Moon als kleine Schwester Soo-yeon ist phasenweise sogar richtig anstrengend und nervig. Dafür gefallen mir Kap-su Kim als Vater der Mädchen und vor allem aber Jung-ah Yum als böse Stiefmutter wesentlich besser als David Strathairn und Elizabeth Banks in ihren jeweiligen Rollen im Remake.

Den Unterschied macht ganz klar die Charaktertiefe der Figuren. Während wir im Remake leider überwiegend stereotype Hülsen präsentiert bekommen, die wir aus zahlreichen Teenie-Horrorfilmen so kennen, tauchen wir im Original viel tiefer in die Psyche der Hauptfigur ein. Gerade nach dem schockierenden Twist am Ende wird deshalb klar, warum sich manche Figur in bestimmten Situationen eventuell merkwürdig verhalten hat. Im Remake funktioniert der Twist zwar auch, ist für die Nebenfiguren der Geschichte aber nicht sonderlich bedeutsam. Von daher auch von mir Punkt für das Original.

 

Zwischenstand Runde 2:

Original 3 : 1 Remake

 

Runde 3: Technik und Ausstattung

Ma-Go: Auch wenn ich gesagt habe, dass ich die Aufarbeitung der Story im Remake bevorzuge, heißt das noch lange nicht, dass die Version der Guard-Brüder insgesamt auch besser umgesetzt wurde. Ganz im Gegenteil, das Original ist atmosphärisch dem Remake gar um Welten überlegen. Sowohl visuell als auch im Hinblick auf den Sound hebt sich „A Tale of Two Sisters“ deutlich ab. An einigen Stellen finde ich den Score richtig toll, an anderen jedoch auch etwas zu aufdringlich und störend. Aber! Im Gegensatz zum Remake hat das Original einen Score, den man bemerkt und über den es sich zu sprechen lohnt. Das Remake geht was die Ausstattung angeht bekannte, um nicht zu sagen ausgetretene Wege, und wirkt beliebig und unkreativ. Ich finde das sieht man ein bisschen schon an den Filmpostern. Ganz klarer Punkt für das Original.

 

Morgen Luft: Das Remake kommt durchinszenierter und frischer daher, was ihm aber nur auf den ersten Blick gelingt. Es wurden Szenen aus dem Original übernommen und generischer gestaltet. Dass diese Szenen im Original zur Atmosphäre beitrugen, ignoriert das Remake. Thomas Guard hat das Original schlicht seiner Originalität beraubt, ohne etwas Eigenes hinzuzufügen. Allein die abgestimmten Farben und die sehr viel düstere Atmosphäre heben „A Tale of Two Sisters“ hervor. Durch die unbedachte Kopie dessen, kann „Der Fluch der zwei Schwestern“ hier nur verlieren. An dieser Stelle möchte ich auch noch ein paar Worte zum Score und Sound verlieren. Das Original ist musikalisch wie ein schwermütiges Märchen aufgezogen. Zusätzlich werden bekannte Sounds mit unbekannten verbunden, die sehr zum Gruseln einladen. Die Musik ist melancholisch und bedrückend und unterstreicht das Gefühl für die Figuren sehr schön, ohne allzu sehr eine präzise Stimmung vorzugeben. Vor allem die Musik ist maßgeblich dafür verantwortlich, hier Drama, Horror und Märchen verbunden zu sehen. Wirklich sehr, sehr schön. Für das Remake mag ich in diesem Punkt gar nicht ausholen. Bekannt und beliebig fast es ganz gut zusammen. Hier wohl der deutlichste Punkt für das Original und eine schwer verzückte Zuschauerin!

Hier gibt es den OST übrigens zum Anhören:


 

Zwischenstand nach Runde 3:

Original 5 : 1 Remake

 

Runde 4: Genre Taste

Ma-Go: Tja, was soll ich sagen? „Der Fluch der zwei Schwestern“ ist sicherlich spannend und unterhaltsam und für den Mainstream-Zuschauer ganz bestimmt der angenehmere, weil vertrautere Film. Da er eher als Thriller angelegt ist, kommt der Film jedoch bei weitem nicht so gruselig daher wie das Original. Dieses ist atmosphärisch und vom Anspruch an den Zuschauer her, der ansprechendere Film. Allerdings bin ich von „A Tale of Two Sisters“, vor allem was die Handlung angeht, bei weitem nicht so begeistert wie meine liebe Ringrichterkollegin. Ich bin hin und her gerissen und werte meine Unentschlossenheit als Unentschieden. Punkteteilung.

Morgen Luft: Ich fand es zugegebenermaßen spannend, das Thema als Thriller aufgezogen zu sehen, aber das Original schafft es das Genre zu erweitern. Hier wird Drama sinnvoll mit Horror verwoben, wo das Remake mehr auf Schockmomente setzt. Dadurch darf man sich beim Original wirklichkeitsnah gruseln. Der Horror ist subtil angelegt und durch die Art der Inszenierung breiter aufgestellt. Er beschränkt sich nicht darauf, zu unterhalten, sondern fügt einen eigenen Schrecken hinzu, wenn man so will. Auch emotional dürfte das Original mehr Menschen erreichen. Ich möchte hier keinesfalls vom Remake abraten, es ist durchaus unterhaltsam. Hat man vor beide zu sehen, würde ich sogar vorschlagen, sich zuerst das Remake anzuschauen. Das dürfte dem Original zu mehr Struktur verhelfen. Wer sich entscheiden möchte, dem sei nur das Original ans Herz gelegt. Ganz generell war ich von „A Tale of Two Sisters“ sehr begeistert. Dieser Film ist rundum gelungen und nicht etwas für Fans von Horror-Streifen. Punktehagel für das Original.

 

Zwischenstand nach 4 Runden:

Original 6,5 : 1,5 Remake

 

Runde 5: Zuschauerwertung

Laut der IMDB kommt „A Tale of Two Sisters“ auf eine Wertung von 73, „Der Fluch der zwei Schwestern“ auf 64. Auf Letterboxd schlägt das Original das Remake mit 72:54. Das ergibt eine addierte Zuschauerpunktzahl von 145:118. Bonuspunkt für das Original.

 

Endstand:

Original 7,5 : 1,5 Remake

 

Was für ein niederschmetternder KO und der deutlichste Sieg, den wir bei „OvsR“ bisher hatten. Da kann man nur hoffen, dass die harten Schläge auf Annas Kopf keine bleibenden Schäden hinterlassen haben. Doch was ist das? Die strahlende Siegerin Soo-mi steht alleine im Ring und scheint mit sich selbst zu sprechen. Jetzt umarmt sie sich auch noch selbst und drückt Küsschen in die Luft. Welch skurrile Szenen sich hier abspielen. Wir werden das weiter für euch beobachten. Was sagt ihr zu unserem heutigen Kampf? Hat „A Tale of Two Sisters“ zurecht gewonnen? Oder würde euer Fazit anders ausfallen? Wenn ihr Wünsche, Vorschläge oder Anregungen für Fights habt, die ihr gerne sehen würdet, schreibt es einfach in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal.

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21 Antworten zu “Original vs. Remake (3): Der Kampf der zwei Schwestern

  1. Das Original steht schon lange auf meiner Watchlist. Wusste gar nicht, dass es auch ein Remake gibt. Andererseits hätte mir das klar sein sollen. Asiatischer Film hat immer ein Remake. Zumindest kann ich mir das wohl sparen, oder auf den Schrottplatz aufnehmen.

    Bin mal gespannt, was du als nächstes vergleichst. Langsam ist ein Schema erkennbar, also tippe ich auf Godzilla oder Planet der Affen.

    Gefällt 3 Personen

  2. Hat dies auf Cinematographic Tides rebloggt und kommentierte:
    Mago und ich haben uns zwei Filme angesehen und zwar einmal A Tale of Two Sisters und dessen Remake Der Fluch der zwei Schwestern. Wer das Duell gewonnen hat, könnt ihr bei ihm auf der Seite nachlesen.

    Gefällt 1 Person

  3. Ohaueha, das war ja mal eindeutig. Ich muss zugeben, dass bevor das Thema als möglicher Fight aufgetaucht ist, ich gar nicht wusste, dass es ein Remake von A Tale… gab. Das Original hat mich damals wirklich kalt erwischt und ich habe es als ganz hervorragend in Erinnerung. Die sollte ich vielleicht mal wieder auffrischen, jedenfalls ist das wohl wahrscheinlicher als das ich mir das Remake ansehe. Wenn das überhaupt jemals wieder aufsteht. Nach dem KO. Ohaueha.

    Gefällt 1 Person

    • Also wenn das Remake morgen wieder gerade laufen kann, sollte es auf Amazon Prime zu sehen sein. Vielleicht gibst du ihm ja doch eine Chance und sei es nur zum Kontrast. Das Original kann ich dir für eine Zweitsichtung gerne ausleihen. Ich habe ja auch noch deinen Kong hier rum liegen. 🙂

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      • Das Original hab ich auch hier, danke. Ich glaube für das Remake brauch ich noch etwas mehr Langeweile. 😉 Obwohl ich zugeben muss, schon irgendwie neugierig zu sein, wie man das las Thriller aufzieht.

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  4. Gut, hier war das Ergebnis wenig verwunderlich. Habe vom Remake bisher nichts Gutes gehört. Das Original ist allerdings ein unglaublich stimmungsvoller Horror, der gerade an den richtigen Ecken schön irrational ist. Hierzu auch wieder meine typische Position: Ungreifbarer, unerklärlicher Horror ist meist der bedrohlichste Horror.
    Habe jetzt jdf. noch weniger Lust auf das Remake.

    Interessant wäre einmal das Duell „Evil Dead“ vs. Remake. Hier gefällt mir die Neufassung tatsächlich deutlich besser. Und da der alte Teil seit kurzem legal zu haben ist, ist der perfekte historische Aufhänger für das Duell ja auch gegeben.

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    • Wenn du sagst, dass das Ergebnis HIER nicht verwunderlich ist, bedeutet das dann dass die bisherigen Ergebnisse es schon waren? 🙂
      Evil Dead ist wirklich eine gute Idee! Allerdings wäre das dann schon der dritte Horrorfilm. Mal schauen. Ist aber auf jeden Fall vorgemerkt 🙂

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  5. Sehr interessant, vielen Dank – auch wenn ich bisher keinen der beiden Filme kenne (kann ja noch werden). Für meinen Geschmack zieht das Remake generell – wie auch hier – meist den Kürzeren. Im Moment fallen mir dazu allerdings eher Serien ein wie The Kingdom vs. Riget oder Humans vs Äkta människor. Erst vor kurzem gesehen: The Returned (das Original von 2012); auch dazu gibts ein US-Remake von 2015, das ich aber noch nicht kenne. Das Original fand ich sehr spannend – bis zum (für mich) enttäuschenden Ende der ersten Staffel. Die zweite kenn ich noch nicht – vielleicht hab ich’s auch bloß nicht verstanden 😉

    Gefällt 2 Personen

    • Hi! Schön, dass der Artikel dir gefallen hat. Wenn du dir die bisherigen Beiträge der Reihe ansiehst, sprechen die Ergebnisse schon für deine These 🙂

      Was Serien angeht bin leider raus, sorry.

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    • Wie fandest du The Kingdom? Ich habs noch nie gesehne, mag aber Riget (offensichtlich) sehr gern. Meine mich zu erinnern, dass wir darüber auch schon mal gesprochen haben?!

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  6. „Tale of two Sisters“ besitzt eine unglaublich starke Atmosphäre, die vor allem durch die intensive Farbgebung unterstützt wird. Hier machen sich die Vorbilder Dario Argento und Mario Bava bemerkbar. Einfach ein genialer Film und, wie ich finde, der beste K-Horror-Streifen. 🙂 Das Remake kenne ich nicht. Ich hab bisher immer einen weiten Bogen um die US-Version gemacht, da ich bisher nichts wirklich Gutes darüber gehört hab. 😀

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  7. Pingback: A Tale of Two Sisters (2003) von Kim Jee-woon – Rot ist das Leid – Cinematographic Tides

  8. Das Remake habe ich nach dem großartigen Original nie gesehen – würde ich mich auch nicht trauen, weil es eh nie so gut werden würde. Von daher war mir auch schon klar, wer diesen Kampf gewinnen wird 😀

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  9. Pingback: Filmforum Bremen » Das Bloggen der Anderen (18-04-17)

  10. Pingback: Original vs. Remake (4): Duell Undercover | Ma-Go Filmtipps

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