Original vs. Remake (2): Affentheater

KK

 

Einleitung:

Es ist Zeit für den zweiten Kampf Original vs. Remake! Und wo beim letzten Mal gruselige, kleine Mädchen angetreten sind, kloppen sich diesmal nicht minder gruselige, gigantische Affen!

In der schwarz-weißen Ecke, Jahrgang 1933, mit den Trainern Cooper und Schoedsack, aus Hollywood, Kalifornien:

King Kong und die weiße Frau

(Im Ring steht natürlich nur Kong)

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In der bunten Ecke, Jahrgang 2005, mit Trainer Peter Jackson, aus Wellington, Neuseeland:

King Kong

King Kong

 

Als Ringrichter fungieren auch heute wieder Ma-Go und der Filmlichter.

Genau genommen stammen beide Affen natürlich von einer Südseeinsel, auf der einige Tiere zu extremer Größe heranwachsen und außerdem normal große Dinosaurier überlebt haben. Biologisch ist das mit einer besonderen Expression des seltenen „Spektakel“-Genclusters zu erklären, der… einen Moment, die Affen sind aus ihren Ecken verschwunden! Wo sind sie? Ah Teenie-Kong vollführt an der Deckenkonstruktion unserer absurd hohen Halle einarmige Klimmzüge, um eine Dame im Publikum zu beeindrucken, während Opa-Kong sich zwei Zuschauer in den Mund geschoben hat und gerade eifrig damit beschäftigt ist einen Dritten durch den Ringboden zu stampfen. Ich denke wir fangen lieber an und klären, wer sich am Ende des Kampfes zu Recht King Kong nennen darf, bevor noch mehr Leute zu Schaden kommen! Würde bitte jemand schnell die Glocke läuten?!

 

Runde 1: Story und Plot

Filmlichter: Die Handlung ist in beiden Filmen grob dieselbe. Das Remake beginnt mit einer Montage , die die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise den damaligen Unterhaltungsmedien gegenüberstellt. Ann Darrows Situation als dem Ruin nahe Schauspielerin betont den ausbeuterischen Aspekt Denhams, der kein Problem damit hat diese auszunutzen. Einige Elemente, die zu sehr in der Vergangenheit verhaftet sind verschiebt das Remake dann auf Denhams Film-im-Film und fügt als neuen „Love Interest“ einen Autoren ein. Wenn aber die Handlung doch mehr oder weniger gleich ist, warum ist das Remake doppelt so lang? Und genau da liegt das Problem. Das Remake ist entsetzlich aufgebläht, da gibt es minutenlange Szenen, die die Handlung nicht im geringsten voranbringen, die Dino-Stampede ist hier das beste Beispiel. Und dann gibt es schlicht absurde Verlängerungen von Szenen, wenn z.B. am Ende ganz New York im Ausnahmezustand ist, aber Ann und Kong nochmal durch den Central Park tollen müssen. Das Original ist quasi ein Musterbeispiel erzählerischer Stringenz, während sich das Remake zu oft sowohl im eigenen Fabulieren, wie auch der Verehrung für das Original verliert. Das Original kriegt von mir den Punkt.

Ma-Go: Im Wesentlichen kann ich mich da nur anschließen. Die Laufzeit in Jacksons Version ist wirklich deutlich zu lang und damit ein ganz dicker Kritikpunkt. Was ich dem Remake jedoch unbedingt zugutehalten möchte ist, dass hier versucht wird dem Monster, viel stärker als im Original, so etwas wie Menschlichkeit zu verleihen. In einer Szene weißt Ann Kong energisch zurück, weil sie eine Pause braucht. Daraufhin tobt der Gorilla wie ein trotziges Kind, wirft Sachen durch die Gegend und setzt sich dann schmollend in die Ecke. Diese Szene fand ich zum Besipiel genial.

Vor diesem Hintergrund fand ich dann auch die vom Filmlichter angesprochene Central Park Szene nicht schlimm. Des Weiteren ist das Remake, dem Zeitgeist sei Dank, bei weitem nicht so sexistisch und rassistisch wie das Original. Trotz dieser guten Ansätze gebe jedoch auch ich meinen Punkt ans Original. Zum Einen wegen der offensichtlich höheren Eigenleistung. Zum Anderen wegen des klareren und zielgerichteteren Storytellings.

 

Zwischenstand Runde 1:

Original 2 : 0 Remake

 

Runde 2: Schauspieler und Figuren

Filmlichter: Naomi Watts (nein, die taucht nicht in jedem Teil dieser Serie auf!) ist eine bessere Schauspielerin als Fay Wray. Mit der Aussage lehne ich mich, glaube ich, nicht zu sehr aus dem Fenster. Allerdings muss ich sagen, dass ich sie in diesem Film nicht sonderlich gut fand. Zu oft muss sie, eben wie Wray, mit aufgerissenen Augen und halb offenem Mund in die Kamera schauen. Daneben ist Wrays Auftreten nicht nur ikonisch, sondern hat auch den Begriff der „Scream Queen“ geprägt. Die Herren der Schöpfung sind im Original die typischen frühen Hollywood „Fast Talkers“. Sie sind harte aber letztlich anständige Kerle. Im Remake sollten auch sie etwas komplexer werden, insbesondere Denham. Doch scheint sich der Film unsicher, ob der nun ein fieser Ausbeuter oder ein liebenswerter Schurke sein soll. Und Jack Blacks recht chargierendes Spiel hilft hier auch nicht wirklich weiter. Adrien Brody als Autor Driscoll ist blass. Wirklich blass. Der Rest der Crew erhält in beiden Filmen nicht allzu viel Profil. Auffällig ist die Darstellung der Inselbewohner, die im Original stereotyp aber nicht unbedingt bösartig daherkommt, in Jacksons Version aus irgendeinem Grund aber am ehesten an die Uruk-Hai aus seinen „Herr der Ringe“ Filmen erinnert. Das Remake hat die besseren Schauspieler aber das Original nutzt seine besser und kriegt daher den Punkt.

Ma-Go: In dieser Runde muss ich dir in ein paar Punkten widersprechen. Ich denke auch, dass Naomi Watts eine besserer Schauspielerin ist als Fay Wray. Und auch wenn Watts in „King Kong“ nicht ihre beste Leistung zeigt, ist mir ihre Darbietung auf alle Fälle lieber als Wrays Gekreische. So ikonisch es auch sein mag. Hinzu kommt, dass Watts‘ Ann deutlich selbstbestimmter und stärker ist als die Figur im Original. So wird Ann z.B. in New York nicht von Kong enführt. Sie stellt sich freiwillig dem Monster, um dieses zu beruhigen.

Adrien Brody war in der Tat blass. Allerdings lag das weniger an ihm, sondern eher daran, dass seine Figur im Film irgendwie total fehl am Platz war. Dafür macht Brody aber noch das Beste draus. Wenngleich es sich hier doch eher um Schadensbegrenzung handelt.

Motion Capture Mastermind Andy Serkis leiht Kong seine Mimik und Gestik und macht dabei mal wieder einen tollen Job. Nebenbei spielt er auch noch eine kleine Nebenrolle als Schiffskoch, die auch ganz amüsant ist.

Eine absolute Fehlbesetzung hingegen ist für mich Jack Black. Ich weiß nicht, ob es an seiner Statur, seinem Gesicht oder seinem Sternzeichen liegt. Aber ich kann diesen Mann als Schauspieler nicht ernst nehmen. Irgendwie bringt er, gewollt oder nicht, in jede seiner Szenen eine unpassend komische Note. Das mag in Komödien funktionieren. In ernsteren Rollen, wie z.B. in einem Film wie King Kong, geht das aber für mich überhaupt nicht.

Leider fährt das Remake dann noch eine ganze Latte an unnötiger Figuren auf. Als da wären Jamie Bell als mysteriöser Jimmy, Evan Park als dessen Mentor Hyes und last not but not least Kyle Cahndler als absolute Witzfigur Bruce Baxter.

Ganz schön schwierig in dieser Runde den Punkt zu vergeben, weil sich beide Kontrahenten hier nicht so richtig mit Ruhm bekleckern. Machen wir es kurz: Watts schlägt Wray. Serkis schlägt alle. Punkt für das Remake.

 

Zwischenstand Runde 2:

Original 3 : 1 Remake

 

Runde 3: Technik und Ausstattung

Filmlichter: Das Original war damals „state of the art“. Die Mischung von Willis O’Briens Stop Motion mit realen Schauspielern war zutiefst beeindruckend und zukunftsweisend. Aus heutiger Sicht sehen wir natürlich sehr genau, wann sich Ann Darrow in eine Barbie-Puppe verwandelt, dennoch gibt es durchaus noch effektive Momente. Etwa wenn Kong einige der Inselbewohner in den Schlamm tritt uns sie erstickt dann funktioniert das, zumindest für mich, auch heute noch.

Das Remake war vor 12 Jahren auch „state of the art“. Kong war damals mit die beeindruckendste Figur, die nur im Computer existierte. Die Technik ist seitdem nicht stehengeblieben, doch sieht er auch heute nicht schlecht aus. Teilweise ist die Notwendigkeit zu spüren das Original zu übertrumpfen, etwa wenn Kong sich mit drei Allosauriern statt einem prügelt. Und doch erreicht die Szene nie die rohe Brutalität des Originals, wenn Kong dem Saurier den Kiefer bricht. Aus filmhistorischen Gründen muss eigentlich das Original den Punkt bekommen, aber ich teile ihn zwischen beiden auf und berufe mich auf eine rein heutige Sicht.

Ma-Go: Hier kann ich eigentlich kaum noch etwas ergänzen. Peter Jackson hat sich ja mehrfach als großer Fan des Original Films bekannt. Ein König braucht ein würdiges Gewand. Und genau das gab Jackson seinem King Kong. Auch wenn das Original für seine Epoche ein Meilenstein und Meisterwerk war und auch heute noch sehr schön anzuschauen ist, gefällt mir da Remake im Direktvergleich dank der ausgereifteren technischen Möglichkeiten einfach besser. Und damit meine ich nicht nur den visuellen Aspekt, sondern vor allem auch den Sound. Deshalb für mich Punkt für das Remake.

 

Zwischenstand Runde 3:

Original 3,5 : 2,5 Remake

 

Runde 4: Genre Taste

Filmlichter: Ich stelle hier mal eine gewagte These auf: die Tatsache, dass sich alle Welt (völlig zu Recht) einig ist, dass die längeren „Extended Editions“ der „Herr der Ringe“ Filme deutlich besser sind als die Kinoversionen, ist das Schlimmste, was Peter Jackson passieren konnte. In seinem „King Kong“ sind erste Anzeichen jenes Exzesses zu finden, der die simple, sympathische Handlung des „Hobbit“ in hohl tönendem Bombast ersticken sollte. Schon hier ist so vieles doppelt so lang, wie es sein müsste. Andererseits ist eine solche Wertschätzung für das Original zu erkennen (Szenen werden teils 1:1 nachgestellt), dass ich mich fast frage, warum er das Remake überhaupt machen wollte. Das Original ist ein simpler, geradliniger Abenteuer/Monster-Film, der nicht viel Zeit zum Fragenstellen lässt. Das Remake versucht die Beziehung zwischen Ann und Kong, aber auch zwischen Ann und Denham, komplexer zu gestalten. Meiner Meinung nach mit eher zweifelhaftem Erfolg. Das alles soll nicht heißen, dass ich das Remake wirklich schlecht finde. Es hat durchaus seine Momente. Etwa die Szene, wenn Anns Schrei vom anderen Ende der Insel von Kongs Gebrüll erwidert wird. Oder die erschreckend stille Szene in der Schlucht, wenn die Mannschaft von allerlei riesigem Kriechgetier angegangen wird. Aber dennoch geht mein Punkt an das Original.

Ma-Go: Tja, was soll ich sagen? Um deine Frage zu beantworten: Peter Jackson hat „King Kong“ gedreht, um den Klassiker von 1933 in neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Und das ist ihm technisch zweifellos gelungen. Somit hat das Remake auf jeden Fall seine Berechtigung. Allerdings bleibt es auch dabei. Das Original ist insgesamt schlicht und ergreifend der bessere Film. Die Monster sind brutaler, die Action rasanter und die Story stringenter. Ergo: Auch von mir Punkt für das Original.

 

Zwischenstand Runde 4:

Original 5,5 : 2,5 Remake

 

Runde 5: Zuschauer Wertung

Laut der IMDB kommt „King und die weiße Frau“ auf eine Wertung von 79, „King Kong“ auf 72. Auf Letterboxd schlägt das Original das Remake mit 78:64. Das ergibt eine addierte Zuschauerpunktzahl von 157:136. Bonuspunkt für das Original

 

Endstand:

Original 6,5 : 2,5 Remake

 

Und da haben wir es. Nach diesem brutalen KO müssen wir definitiv den Ring renovieren und eine ganze Menge Stühle wieder in eine aufrechte Position bringen. Opa-Kong hat bewiesen, dass eine stringente Erzählung auch gewisse, altersbedingte Schwächen ausgleichen kann. Teenie-Kong hat zwar ein beeindruckendes Team in seiner Ecke, am Ende des Tages aber vielleicht doch zu viel Respekt vor seinem Gegner gehabt. Nun können wir jedenfalls dem echten King Kong seine Krone verleihen und… oh Mann, wo ist er jetzt schon wieder hin? Ich höre soeben er klettert gerade auf das Gebäude. So sympathisch es auch ist, dass er kein Klischee auslässt sollten, wir vielleicht doch den Saal verlassen bevor die Kampfflieger eintreffen. Inzwischen könnt ihr uns aus der sicheren Position vor eurem internetfähigen Gerät ja sagen, wie ihr die Sache seht. Hat Opa-Kong zu Recht gewonnen? Oder sehen wir die Sache völlig falsch? Bis zum nächsten Mal.

 

Für noch mehr Infos zum Thema „King Kong“ kann ich euch nur den zweiteiligen Artikel der Kollegen von Duoscope ans Herz legen, den ihr hier findet.

Und wer jetzt immer noch nicht genug Monster-Action für heute hatte, der kann sich im Direktvergleich mal anschauen, wie der alte und der neue King Kong den armen T-Rex (oder besser Allosaurus) erledigt.

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27 Antworten zu “Original vs. Remake (2): Affentheater

  1. Das Original habe ich immer noch nicht gesehen, doch ich mag den Jackson-Kong schon sehr, sehr gerne.

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  2. Hat dies auf filmlichtung rebloggt und kommentierte:
    Hey, wollt ihr eine Original – Remake Auseinandersetzung zum originalen King Kong und dem Peter Jackson Remake lesen? Dann los! Aber ich muss Euch warnen, ich schaffe es irgendwie Andy Serkis mit keinem Wort zu erwähnen… Ma-Go macht das zum Glück besser!

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  3. Ich war zwar ganz schön streng zur Jackson Version, möchte aber nochmal klar stellen, dass das kein schlechter Film ist! Nur ein langer.

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  4. Ohne Ahnung vom Kong-Original zu haben: Ziemlich cooles Format! Hat wirklich Spaß gemacht, es zu lesen! 😀

    Ich finde es auch richtig beeindruckend, was Andy Serkis alles zustande bringt und hab mich deswegen besonders über den Satz „Andy Serkis schlägt sie alle“ gefreut! xD

    Ein Urteil kann ich mir jetzt nicht erlauben, weil ich, wie gesagt, das Original nicht gesehen habe, aber „King Kong“ von 2005 fand ich …okay. Nicht so ganz meine Art Film, vor allem wegen der breit ausgelatschten Action-Szenen. Aber das liegt wohl eher am Genre und nicht am Film selbst 😀

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    • Erst mal danke 🙂 Schön, dass dir das Format gefällt. Da empfehle ich dir natürlich auch den ersten Teil der Reihe.

      Ich bin mir icht sicher, ob das im Artikel richtig deutlich wurde. Aber wir fanden beide das Remake besser als „okay“. Nur eben insgesamt schlechter als das Original. Wobei dir selbiges wahrscheinlich auch nicht sonderlich gefallen dürfte, wenn Monster-Abenteuer nicht ganz dein Genre sind 😉
      Jedenfalls gibt es den Original-Kong zur Zeit bei Amazon Prime zum Anschauen.

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    • Ja, ich habe mich schon etwas geschämt Serkis mit keinem Wort erwähnt zu haben…
      Inzwischen hat er ja seine Affendarstellung in den neuen *Planet der Affen‘ Filmen nochmal perfektioniert. Wahrscheinlich brauchen wir irgendwann mal einen Preis für den besten CGI Charakter, den sich dann MoCap Darsteller und Techniker teilen.

      Wenn Dein hauptproblem am Remake wirklich die ausgewalzte Action ist, solltest du dem Original eine Chance geben. Das ist da wirklich konsequenter. Vermutlich nicht zuletzt, weil damals eine Minute Stop Motion über 100 Stunden Arbeit bedeuten konnte…

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  5. Oh nice, danke für den Hinweis! 😀

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  6. Kleine Ergänzung zu dem vortrefflichen Post, der den 1976er Versuch löblicherweise ausspart: https://www.youtube.com/watch?v=eU25LPl0MPw

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  7. Ein Bonus-Like für „kloppen“ im zweiten Satz! Hätte nur noch durch „hauen“ übertroffen werden können.

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  8. Ich habe zwar King Kong nie gesehen und kenne nur die berühmte Szene, aber es hat super Spaß gemacht den Artikel zu lesen. Super geschrieben und strukturiert 🙂 und ja Jack Black muss den Mund nicht aufmachen und bringt trotzdem jeden zum Lachen. Da ist nichts mit Ernst!

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  9. Hat dies auf rebloggt und kommentierte:
    Ein lesenswerter Artikel über das Remake von King Kong im Vergleich zum Original. Affenstark und fundiert!

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