Universal Monsters (8): Das Phantom der Oper – Remakes, ein lästiges Phänomen unserer Zeit?

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Universal Monsters © Augen²

Hallo Filmfreunde,

im achten Teil der Universal Monster Reihe geht es mit „Das Phantom der Oper“ aus dem Jahr 1943 um einen Film, der eigentlich in einer „Monster-Reihe“ eher wenig verloren hat. Schließlich handelt es sich bei dem Phantom um kein Monster im eigentlichen Sinn. Nichtsdestotrotz fällt der Film in die goldene Ära des Universal-Horrors und wird als eines der ersten Remakes der Filmgeschichte von vielen als Klassiker angesehen.

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Wenn heute der Titel „Das Phantom der Oper“ fällt, denken wohl die meisten Leute spontan an Sir Andrew Lloyd Webbers weltberühmtes Musical aus dem Jahr 1986. Tatsächlich fasziniert das Phantom sein Publikum aber schon viel länger. Seinen Ursprung hat es im 1911 erschienenen Roman „ Le Fantôme de l’Opéra“ des französischen Autors Gaston Leroux.

Bereits 1916 wurde der Stoff von dem deutschen Stummfilm Regiesseur Ernst Mátray zum ersten Mal verfilmt. Der Film gilt jedoch heute als verschollen. 1925 veröffentlichte dann Universal seine Version der literarischen Vorlage, in der „Der Mann der 1000 Gesichter“, Lon Chaney, die Hauptrolle des Phantoms übernahm. Der Film kam zunächst, wie die deutsche Produktion vor ihm, als Stummfilm in die Kinos. Da man mit den Einspielergebnissen nicht zufrieden war, wurde der Film in der Folge mehrfach überarbeitet und in verschiedenen Fassungen neu aufgeführt. So wurden zum Beispiel nachträglich zusätzliche Szenen gedreht und eingefügt, die dem Film eine humoristische Note verleihen sollten. In Folge der neuen Technik kam dann 1930 eine finale Tonfassung des Films in die Kinos, die dann auch international vertrieben wurde. Der große Lon Chaney, seinerzeit eine Ikone des amerikanischen Stummfilms, weigerte sich jedoch, nachträglich seinen Text einzusprechen, da er der Meinung war, Sprache und Ton haben im Medium Film nichts verloren. Als Resultat gab es dann keine Szene im Film, in der das Phantom auf der Leinwand sichtbar spricht. An den wenigen Stellen, in denen es dies tut, ist Chaney entweder nur von hinten oder das Phantom lediglich als Schatten zu sehen. In manchen Szenen ist die vom einem Double synchronisierte Stimme auch nur aus dem Off zu hören oder es wurde auf die aus der Stummfilm-Fassung genutzten Texttafeln zurückgegriffen.

Da der Film, oder besser gesagt die verschiedenen Fassungen davon, zu einem großen finanziellen Erfolg wurde, plante Universal, wie es auch heute noch üblich ist, schnell eine Fortsetzung. Da der 1930 verstorbene Lon Chaney für eine zweite Darstellung des Phantoms jedoch nicht zur Verfügung stand und auch sonst diverse Probleme bei der Entstehung des Projekts auftauchten, beschloss Universal nach einigen Jahren den Film einfach noch mal komplett neu zu drehen. Womit wir beim eigentlichen Thema dieses Artikels angekommen wären.

Neuverfilmungen sind heute keine Seltenheit mehr. Und auch wenn Remakes für viele Filmfans eine lästiges Phänomen unserer Zeit darstellen, gibt es gute Gründe, die für solche Produktionen sprechen. Mal abgesehen davon, dass sie den Studios mit relativ geringem kreativen Aufwand in der Regel hohe finanzielle Rendite garantieren. Zum einen können Remakes dazu dienen, die gefeierten Originale vor allem einem jüngeren Publikum näher zu bringen. Ein weiteres Argument für Remakes wären stilistische Eigenheiten, die Filme aus einem anderen Kulturkreis häufig mit sich bringen. Es kann durchaus Sinn machen, einen Film auf ein sozio-kulturell anders geprägtes Publikum, mit anderen Vorzügen und Erwartungen, inhaltlich und stilistisch anzupassen. Außerdem gibt es Filme, deren Handlung und Grundidee das Publikum verschiedener Epochen faszinieren und interessieren. Häufig war jedoch der technische Standard zur Zeit ihrer Erstveröffentlichung noch nicht so hoch, sodass ein Remake in neuem optischen Gewand durchaus Sinn machen kann.

Vor allem letzteres war wohl die Grundidee dahinter, warum „Das Phantom der Oper“ 1943 als eine der ersten erfolgreichen Neuverfilmungen in die Kinos kam. Der Tonfilm hatte den Stummfilm längst abgelöst, sodass allein dieser technische Fortschritt ein Remake gerechtfertigt hätte. In einer Zeit, in der sprechende Schauspieler mittlerweile selbstverständlich waren, sah man in Arthur Lubins Film die Figuren nicht nur sprechen sondern sogar singen und tanzen.

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Susanna Foster und Nelson Eddy sind die singenden Stars im Film

Während die Oper lange Zeit als die Königin der darstellenden Künste galt, in der Bewegung, Musik und visuelle Gestaltung zusammenwirken, war „Das Phantom der Oper“ der erste Film, der genau diese Aspekte in Kombination auf die Leinwand brachte. Und dies gelingt auch wirklich gut. Hauptdarstellerin Susanna Foster überzeugt schauspielerisch und gesanglich genauso wie der Rest des Casts. Hinzu kommt, dass der Film nun sogar in Farbe bestaunt werden konnte, was in der Zeit der schwarz-weiß Filme einer Sensation gleich kam. Die Kulisse, eine detailgetreue Nachbildung der echten Pariser Oper, verleiht dem Film eine gewisse Authentizität und ein aufwendig konstruierter Kamerakran sorgt für dynamische Einblicke über die Szenerie. In technischer und handwerklicher Hinsicht ist „Das Phantom der Oper“ ein wirklich gelungenes Remake des ersten Films. Leider hat man sich jedoch beim Drehbuch und den Figuren ein wenig verrannt.

Wohlwollend könnte man Universal zugutehalten, dass man bemüht war die Story der Romanvorlage und des ersten Films nicht einfach zu kopieren und übernehmen. So unterscheidet sich das Remake inhaltlich in einigen Wesentlichen Punkten von den beiden Vorlagen, was sich jedoch leider sehr unvorteilhaft auf die Handlung und die Charaktere auswirkt.

Die offensichtlichste Änderung betrifft die wohl wichtigste Figur des Films, das Phantom. Im Remake schlüpfte der Engländer Claude Rains in die Rolle der mysteriösen Gestalt, die in den Katakomben unter der Oper haust. Während im Roman und im ersten Film das Phantom von Geburt an entstellt und scheinbar seit jeher in und unter der Oper existiert, bekommt der Zuschauer im Remake eine Art Origin-Story des Phantoms präsentiert. Erique Claudin, so der Name des Mannes, der später zum berüchtigten Phantom werden soll, ist zu Beginn des Films Violinist im Orchester der Pariser Oper und Musiker durch und durch. Wir erfahren, dass er in sehr armen Verhältnissen lebt, weil er als anonymer Wohltäter sein gesamtes Geld in teure Gesangsstunden für die talentierte Sängerin Christine DuBois (Susanna Foster) steckt. Nachdem er auf Grund einer unbenannten Krankheit nicht mehr in der Lage ist, die geforderten Stücke auf seiner Geige zu spielen, wird Erique gefeuert und kann die Gesangsstunden nicht weiter bezahlen. Christines Karriereende droht. Um dies zu verhindern beschließt Erique, ein von ihm komponiertes Klavierkonzert zu verkaufen. In Folge eines fatalen Missverständnisses wird der unglückselige Musiker zum Mörder und sein Gesicht durch den Kontakt mit einer ätzenden Säure entstellt. In der Folge findet Erique, jetzt offiziell als Phantom, Zuflucht in und unter der besagten Oper. Glücklicherweise erfahren wir, dass er sich vorher einen Universalschlüssel ergaunert hat, mit dem er Zutritt zu allen Räumen des Gebäudes hat und quasi unsichtbar sein Unwesen treiben kann. Weiterhin scheint das Phantom wie besessen von der Idee zu sein, der jungen Sängerin zu einer großen Karriere zu verhelfen. Mit allen Mitteln versucht es nun aus dem Verborgenen heraus dafür zu sorgen, dass Christine ihren großen Auftritt bekommt. Woher diese krankhafte Zuneigung rührt, bleibt jedoch im weiteren Film unklar. Es gibt allerdings einige vage Hinweise darauf, dass es sich bei dem Phantom um Christines Vater handeln könnte. Da das gönnerhafte Wohlwollen des Phantoms aber zum Finale hin in ein eher erotisches Begehren kippt, macht dieser Ansatz nur wenig Sinn. Insgesamt wirkt Eriques Entwicklung, von einem besonnenen  Zeitgenossen zu Beginn hin zu einem mit jeder Minute brutaler und verrückter werdenden Psychopathen, nicht gerade glaubwürdig und nachvollziehbar. Hier tötet er zum Beispiel Christines Konkurrentin und deren Assistentin.

 

Des weiteren wird bereits vor Eriques Unfall und der damit verbundenen Entstehung des Phantoms immer wieder von einem ominösen Geist gesprochen, der in den alten Gemäuern sein Unwesen treiben soll. Auch dieses unscheinbare Detail macht in Abwesenheit des Phantoms überhaupt keinen Sinn.

Auch wenn es dank der genannten Entstehungsgeschichte dem Remake teilweise gelingt, das Phantom in einen tragischen Helden zu verwandeln, hält sich der von dem „Monster“ ausgehende Horror doch sehr in Grenzen. Während im Originalfilm noch Hauptdarsteller Lon Chaney persönlich für sein Make-Up als entstelltes Phantom verantwortlich war, begab sich Claude Rains in die Hände des Masken-Masterminds Jack Pierce, der im Rahmen dieser Beitragsreihe nun bereits mehrfach erwähnt wurde. Pierce hielt sich bei seiner Gestaltung des Monsters jedoch nicht an die Vorlage des Romans und wollte sich zudem von Chaneys Phantom deutlich unterscheiden. Das Ergebnis kann man hier vergleichen. Entscheidet selbst, welches Phantom gefährlicher und unheimlicher wirkt.

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Insgesamt ist „Das Phantom der Oper“ ein Musterbeispiel das deutlich macht, was ein gutes Remake ausmachen, aber auch welche Tücken eine Neuverfilmung bergen kann. Auf technischer Ebene hat sich das Neuverfilmen des 1925er Stummfilms auf jeden Fall gelohnt. Das Remake ist in Ton und Farbe und die Schauspieler/innen haben durch den Einsatz von Sprache und Gesang ganz neue Möglichkeiten ihre Rollen mit Leben zu füllen.

Auf der anderen Seite wirkt die Handlung, obwohl im ersten Film durchaus passabel umgesetzt, im Remake nicht ganz durchdacht und phasenweise sogar unsinnig. Das Phantom selbst wurde in seinem Charakter und seiner physischen Erscheinung zum negativen verändert und wirkt jetzt nicht mehr wie ein von der Gesellschaft verstoßenes, sich nach Liebe sehnendes Genie, sondern wie ein perverser Spinner, der unglücklicherweise eine Narbe im Gesicht hat. Aus meiner Sicht ist „Das Phantom der Oper“ ein klassisches Beispiel dafür, wie ein gutes Remake funktionieren kann, wenngleich die finale Umsetzung ein eher schwächeres Einzelwerk präsentiert.

Abschließend lässt sich losgelöst von diesem konkreten Beispiel jedoch festhalten, dass Remakes keineswegs ein Phänomen unserer Zeit sind, sondern schon seit 80 Jahren produziert werden. Selbst Lon Chaney, der das Remake „seines“ Phantoms leider nicht mehr miterleben durfte, war in seiner letzten Rolle in einem Remake seines eigenen Films „The unholy three“ (1930) zu sehen. Ironischerweise war dies auch seine erste und letzte Sprechrolle in einem Tonfilm. Nur drei Monate später starb Chaney an Kehlkopfkrebs und mit ihm die komplette Ära des Stummfilms.

 

Interessanter Beitrag?

Dann schaut doch auch mal die vorangegangenen Artikel der Serie an:

1. Dracula: Über Wirkung und Qualität von Filmen

2. Drácula: Ein Vergleich parallel produzierter Filme

3. Frankenstein: Ein Film als Grenzgänger

4. Die Mumie: Über die zweifelhafte Kunst der Selbstkopie

5. Der Unsichtbare: Erzählstrukturen im Wandel der Zeit

6. Frankensteins Braut – Der Fluch des miesen Sequels?

7. Der Wolfsmensch – Fanservice: Der Wunsch des Publikums?

Wie immer freue ich mich über den Kommentar, jedes Feedback und jeden Like.

Euer Ma-Go

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8 Antworten zu “Universal Monsters (8): Das Phantom der Oper – Remakes, ein lästiges Phänomen unserer Zeit?

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  2. „Neuverfilmungen sind heute keine Seltenheit mehr. Und auch wenn Remakes für viele Filmfans eine lästiges Phänomen unserer Zeit darstellen, gibt es gute Gründe, die für solche Produktionen sprechen. Mal abgesehen davon, dass sie den Studios mit relativ geringem kreativen Aufwand in der Regel hohe finanzielle Rendite garantieren. Zum einen können Remakes dazu dienen, die gefeierten Originale vor allem einem jüngeren Publikum näher zu bringen. Ein weiteres Argument für Remakes wären stilistische Eigenheiten, die Filme aus einem anderen Kulturkreis häufig mit sich bringen. Es kann durchaus Sinn machen, einen Film auf ein sozio-kulturell anders geprägtes Publikum, mit anderen Vorzügen und Erwartungen, inhaltlich und stilistisch anzupassen. Außerdem gibt es Filme, deren Handlung und Grundidee das Publikum verschiedener Epochen faszinieren und interessieren. Häufig war jedoch der technische Standard zur Zeit ihrer Erstveröffentlichung noch nicht so hoch, sodass ein Remake in neuem optischen Gewand durchaus Sinn machen kann.“

    Würde ich generell nicht wiedersprechen, aber die Masse an Remakes heute ist einfach nur noch komplett lächerlich und lässt Hollywood zu einem derart unkreativen Arschkrampenverein verkommen, dass man nur noch kotzen kann.
    Zumal es ja auch immer eine Frage des Grunds ist. Dass die Scheiß-Amis einfach nicht fähig sind, mal Filme aus dem Ausland zu gucken und von jeder Scheiße ein Remake mit „ihren“ Stars brauchen, ist ja nun mal auch ein „Erziehungsproblem“. Ähnlich wie hierzulande die Synchronisation, die es ja in anderen Ländern auch nicht gibt.
    Es bleibt aber sehr fraglich, wie sinnvoll die meisten Remakes sind, wenn man mal davon absieht, dass sie nur dazu dienen sollen, den Machern die Taschen zu füllen. Oder kann mir mal jemand erklären, was ein Remake von zum Beispiel „Ben Hur“ sonst für einen Sinn haben soll? Der Film mit dem Nazi-Arsch Heston ist nach wie vor absolut episch und gigantisch und einfach ein Fest für jeden Filmfan. Was wollte man da bitte dran verbessern? Völlig zurecht sind die damit komplett auf die Fresse gefallen und ich hoffe inständig, dass das in Zukunft viel öfter passiert. Einfach nur, damit sich Filmemacher mal wieder auf das Besinnen, was eigentlich ihr verfickter Beruf ist, für den ihnen Millionen in den Arsch geblasen werden: Interessante Geschichten erzählen.

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    • „Würde ich generell nicht wiedersprechen, aber die Masse an Remakes heute ist einfach nur noch komplett lächerlich und lässt Hollywood zu einem derart unkreativen Arschkrampenverein verkommen, dass man nur noch kotzen kann.“
      Da würde ich dir jetzt gar nicht mal widersprechen 🙂 Aber: Ich bin mi gar nicht sooo sicher, ob der Anteil der Remakes (oder Buchverfilmungen) wirklich so messbar angestiegen ist. Ich meine damals kamen sicher nicht so viele Filme pro Woche und Monat in die Kinos wie heute. Ob es also heute 25/50 oder damals 5/11 wäre dann ja egal. Leider habe ich dafür keine Zahlen.

      „Einfach nur, damit sich Filmemacher mal wieder auf das Besinnen, was eigentlich ihr verfickter Beruf ist, für den ihnen Millionen in den Arsch geblasen werden: Interessante Geschichten erzählen.“
      Zustimmung 🙂

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      • Ich weiß ja nicht. Zahlen hab ich auch keine, aber: Was ist denn heute noch wirklich „neu“ in Hollywood? Es gibt eigentlich nur noch Remakes, Fortsetzungen oder Adaptionen (von Comics oder Büchern). Die eigenständigen Produktionen im Jahr kann man ja fast an einer Hand abzählen. Theoretisch sind das einfach die 5, die dann für das beste Original-Drehbuch bei den Oscars nominiert werden. Alles andere hat seinen Ursprung woanders.

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      • Das werde ich demnächst mal überprüfen. Bin gespannt, ob du Recht behälst. In jedem Fall stimme ich dir aber zu, dass die letzten Jahre nicht unbedingt eine Ära der Kreativität geprägt haben. 😉

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      • Schon alleine die Tatsache, dass die Blockbuster nicht mehr alleine auf den Sommer und den Winter beschränkt sind, sondern das ganze Jahr im 2-Wochen-Rythmus die Kinos verseuchen, spricht für meine These. Aber sag bescheid, wenn du Zahlen hast …

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  3. Das ist wahrscheinlich der Universal „Monster“ Film, der mir am wenigsten im Gedächtnis geblieben ist. Bühnenbild, Austattung und Kostüme waren auf jeden Fall beeindruckend. Und, nach meiner Kritik an Pierces Wuffman Makeup, möchte ich ihm diesmal nicht wieder an den Karren fahren, deswegen sage ich mal, dass seine Maske deutlich glaubwürdiger ist als die von Chaney. Und sage deutlich leiser, dass ich die dennoch effektiver finde.
    Zur Remake Sache sage ich hier mal nur, dass bei einem Phantom der OPER der Tonfilm direkt bessere Karten hat. 🙂

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  4. Pingback: Universal Monsters (9): Der Schrecken vom Amazonas – Das Ende der goldenen Monster-Ära | Ma-Go Filmtipps

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