The Ghost of #Horrorctober (7): Housebound

horrorctober-2016

Hallo Filmfreunde,

mein siebter Beitrag zum #Horrorctober kommt aus Neuseeland und ist eher eine Horrorkomödie. Viel Spaß!

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© MFA

Filmdaten:

Sub-Genre: Haunted House/Parodie

Mit: Morgana O’Reilly, Rima Te Wiata, Glen-Paul Waru

Jahr: 2014

Land: Neuseeland

Regie: Gerard Johnstone

Länge: 107 min

OT: Housebound

 

Kurzinhalt und Trailer:

Die kriminelle und äußerst bissige Kylie (Morgana O’Reilly) wird nach einem Raubüberfall zu acht Monaten Hausarrest in ihrem Elternhaus verurteilt. Dort merkt sie schnell, dass etwas in den alten Gemäuern nicht stimmt.

 

Ma-Gos Kommentar:

Auch wenn es der Trailer nicht vermuten lässt, handelt es sich bei „Housebound“ eher um eine Horror-Parodie als um einen reinen Horrorfilm. Klar, die typischen Elemente des Haunted House Genres sind allesamt vertreten, werden aber größtenteils humoristisch in den Film eingebaut. Ich vermeide bewusst das Wörtchen „lustig“, da ich mit dieser Art von Humor nur phasenweise etwas anfangen konnte. Im Gegensatz zu anderen Horror-Parodien ist „Housebound“ grundsätzlich eher düster und ernst, dabei aber selten wirklich gruselig. Die humoristischen Elemente sind eher subtil und unterschwellig, meiner Meinung nach aber zu selten wirklich witzig. Hinzu kommt dann noch eine kleine Portion Splatter. Es sei jedoch angemerkt, dass der Film von allen Seiten mit Lob bedacht wird und ich gewissermaßen eine Außenseiterrolle einnehme. Also vielleicht solltet ihr euch „Housebound“ mal vornehmen, um euch selbst ein Bild zu machen 😉

Gruselfaktor: 3/10

 

Kennt ihr „Housebound“? Wie fandet ihr ihn?

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5 Antworten zu “The Ghost of #Horrorctober (7): Housebound

  1. Halloechen,
    ich hab kürzlich angefangen ihn zu schauen und bin dann dabei eingeschlafen. Doof gelaufen!😄

    Gefällt 1 Person

  2. Ich fand den Film ziemlich anstrengend und langweilig. Lachen musste ich so gut wie gar nicht. Die positiven Kritiken kann ich nicht nachvollziehen.

    Gefällt 1 Person

  3. Also, ich fand den ganz großartig! Okay, Humor ist nun das Subjektivste, was es gibt, von daher wird man sich da nie ganz einig sein und auch ich würd ihn nicht als zum Schreien komisch bezeichnen aber als lustig genug. Was ihn eigentlich auszeichnet ist sein Jonglieren mit Genres. Damit meine ich nicht nur Horror und Komödie, sondern das halbe Dutzend unterschiedlicher Horrorgenres als die der Film sich zwischenzeitlich ausgibt. Die falschen Starts und Bluffs machen für mich einen Großteil des Vergnügens aus. Das der Film es schafft nebenbei noch, mit zugegebenermaßen groben Pinselstrichen, recht interessante Charaktere zu zeichnen, macht ihn endgültig rund. Allen voran natürlich Kylie, die nicht bereit ist irgendwelchen Scheiß, von Geistern oder sonstwem zu akzeptieren und ihre Mutter, die es schafft die widersprüchlichen Adjektive „unerträglich“ und „irgendwie sympathisch“ in sich zu vereinen.

    8/10 sprechenden Teddys, tät ich wieder gucken.

    Gefällt 1 Person

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