Universal Monsters (6): Frankensteins Braut – Der Fluch des miesen Sequels?

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Universal Monsters © Augen²

Hallo Filmfreunde,

im sechsten Teil der „Universal Monsters“- Reihe geht es um „Frankensteins Braut“ aus dem Jahr 1935. Bei dem Film handelt es sich um die direkte Fortsetzung des Universal-Klassikers „Frankenstein“, der ebenfalls im Rahmen dieser Reihe bereits besprochen wurde.

–> Frankenstein: Ein Film als Grenzgänger

Als eine der ersten Fortsetzungen der Filmgeschichte wird „Frankensteins Braut“ von vielen sogar als einer der besten Filme der Universal Classics gesehen. Das ist erstaunlich wenn man bedenkt, dass Sequels heute nur noch selten an Erfolg und Qualität der Vorgänger heranreichen. Doch auch wenn „Frankensteins Braut“ durchaus seine Stärken hat, werden bei genauerer Betrachtung einige jener Mängel deutlich, die aktuellen Fortsetzungen oftmals zum Verhängnis werden.

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© Universal


Eigentlich hatte Regisseur James Whale, der bereits bei „Frankenstein“ und „Der Unsichtbare“ auf dem Regiestuhl gesessen hatte, kein Interesse an einer Fortsetzung des Kassenschlagers aus dem Jahre 1931. Es dauerte vier Jahre bis Universal Whale zu dem Projekt überreden konnte. In der Zwischenzeit hatten bereits diverse Autoren und Regisseure zum Teil absurde Ideen für eine mögliche Fortsetzung entwickelt und wieder verworfen. In einer Version hätte das Monster zum Beispiel mit Hilfe der Aufzeichnungen seines Schöpfers dessen Arbeit fortgesetzt und im Verborgenen an einem Artgenossen gearbeitet.

Offensichtlich war man bei Univesal über Whales Zusage so froh, dass man ihm die geforderte vollständige künstlerische Freiheit bei der Gestaltung des Films zusicherte. Diese nutzte Whale sogleich, um in einem durchaus gelungenem Prolog das ihm aufgezwungene Happy End in „Frankenstein“ zu korrigieren.

 

In einer stürmischen Nacht sitzen die reale Autorin der Romanvorlage „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ Mary Shelley (gespielt von Elsa Lanchester), deren Mann und Lord Byron beisammen und sprechen über Shelleys grandiosen Roman. Lord Byron spricht in den höchsten Tönen vom Horror, der von der Geschichte ausgeht, wobei seine Rede mit rückblickenden Szenen aus dem ersten Film unterstützt werden. Er kritisiert jedoch das Ende der Geschichte, das für ihn zu abrupt und unpassend erscheint. Shelley gibt ihm Recht und stellt klar, dass „Frankenstein“ eigentlich eine moralische Geschichte erzählen soll, in der ein Mann, der sich aufschwingt wie Gott zu sein, seine gerechte Strafe bekommt. Deshalb soll die Geschichte nicht wie in „Frankenstein“ gesehen mit dem Tod des Monsters und dem fröhlichen Weiterleben seines Schöpfers enden. An der Stelle beginnt Shelley ihre Erzählung und die eigentliche Handlung des Films beginnt. So clever und innovativ diese Eröffnungsszene mit ihren eingebauten Rückblenden, dynamischen Kamerafahrten und der Vermischung von Realität und Fiktion ist, so plump und einfallslos gestaltet sich dann das was daran anschließt.

Die Handlung setzt direkt am Ende des ersten Films ein. Die alte Mühle mit dem eingeklemmten Monster darin brennt und der wütende Mob bejubelt die Schreie des sterbenden Monsters. Nach kurzer Zeit beschließt der wichtigtuerische Bürgermeister, von dem im ersten Teil nichts zu sehen war, die Leute nach Hause und ins Bett zu schicken. Gesagt getan. Nur der unglückselige Hans, der in „Frankenstein“ noch Ludwig hieß, von einem anderen Schauspieler gespielt wurde und dessen Tochter Maria in einer grandiosen Szene versehentlich vom Monster getötet wurde, beschließt zu bleiben, weil er die Leiche des Monsters mit eigenen Augen sehen möchte. Nur soll es dazu nicht kommen, da das Monster auf wundersame Weise gar nicht tot ist, sondern fast unbeschadet aus den Trümmern der niedergebrannten Mühle aufersteht. So weit, so unsinnig. Nachdem das Monster zunächst Hans/Ludwig und dessen Frau ermordet, macht es sich verängstigt auf die Flucht. Im weiteren Verlauf wird dann deutlich, dass das Feuer der Mühle scheinbar eine ähnliche Wirkung auf das Monster hatte, wie die Gammastrahlen auf Dr. Bruce Banner (=Hulk). Denn überraschender Weise hat das Monster plötzlich übermenschliche Kräfte, mit denen es Ketten aus der Wand reißen, große Bäume entwurzeln und ganze Felsbrocken durch die Gegend werfen kann.

Zur gleichen Zeit befindet sich ein geläuterter Viktor Frankenstein (Colin Clive) gesundheitlich auf dem Weg der Besserung. Seine frisch anvertraute Frau Elizabeth, die in „Frankenstein“ noch von Mae Clarke gespielt wurde, die in „Frankensteins Braut“ jedoch durch Valerie Hobson ersetzt wurde, trifft gerade die letzten Vorbereitungen für die anstehenden Flitterwochen. Knapp dem Tode entkommen, sieht Frankenstein seinen Versuch Leben zu erschaffen als großen Fehler an und möchte nie wieder mit etwas Vergleichbaren zu tun haben.

In diesem Moment tritt Doktor Pretorius, der eigentliche Schurke des Films, auf den Plan. Grandios gespielt von Ernest Thesiger, vereint Prestorius schwarzen Humor, gnadenlose Boshaftigkeit und pseudowissenschaftlichen Wahnsinn. Die Figur ist gut geschrieben und stellt einen wirklich bemerkenswerten Bösewicht dar. Allerdings wirkt ihr Auftauchen, ähnlich wie die Auferstehung des Monsters, unglaubwürdig und gezwungen. Ähnlich wie Frankenstein arbeitet auch Pretorius daran, auf künstlichem Wege Leben zu erschaffen. Allerdings setzt er seine Kreaturen nicht aus toter Materie zusammen, sondern züchtet gewissermaßen aus lebenden Organismen neue Gattungen und Körperteile. Auf diese Weise ist es ihm gelungen, menschenähnliche Miniaturwesen zu erschaffen, die in kleinen Einmachgläsern leben. Die Szene, in der Pretorius seine Ergebnisse präsentiert, ist tricktechnisch für die damalige Zeit herausragend umgesetzt. Allerdings passt diese für Whales typisch humoristische Szene nicht so Recht ins Gesamtbild des Films. Es wirkt beinahe so, als wäre sie extra geschrieben worden, um auf Teufel komm raus die wirklich tollen Effekte irgendwie im Film unterzubringen.

 

Darüber hinaus ist es fragwürdig, woher Pretorius von Frankensteins Schöpfung wissen soll. Immerhin sind seit der „Geburt“ des Monsters erst wenige Tage vergangen und Frankenstein selbst hatte großen Wert auf Geheimhaltung seiner Arbeit gelegt. Allen Ungereimtheiten zum Trotz möchte Pretorius nun mit Frankenstein zusammenarbeiten, um eine lebensgroße weibliche Kreatur zu schaffen, mit der sich Frankensteins Monster fortpflanzen kann, um als ihre gemeinsame neue Schöpfung die Menschheit abzulösen. Während Frankenstein im ersten Teil sich noch damit begnügt Leben zu erschaffen, wird hier im Sequel sogar noch eins drauf gesetzt.

In der Zwischenzeit befindet sich das Monster auf der Flucht und trifft dabei auf einen blinden Einsiedler, der sich seiner annimmt. Ein einer der wenigen wirklich guten Szenen des Films, lernt das Monster die schönen Seiten des Lebens kennen. Es lauscht der Musik, trinkt Wein, raucht Zigarren und erfreut sich an gutem Essen. Bei dieser Sequenz handelt es sich um die einzigen Inhalte des Films, die auch in der Romanvorlage zu finden sind und bereits im ersten Film hätten eingebaut werden sollen. Diese „Resteverwertung“ ist ein typisches Problem vieler Fortsetzungen, das auch in aktuellen Fortsetzungen häufig beobachtet werden kann.

 

In der Einsiedler-Sequenz erlernt das Monster dann auch die Fähigkeit zu sprechen, was mit Abstand das größte Problem des Films darstellt. Boris Karloff, der auch in der Fortsetzung wieder das Monster spielt, hatte sich vor Drehbeginn heftig dagegen gewehrt, dem Monster eine Stimme zu geben. Leider blieb sein Protest ohne Erfolg. Während Karloff in „Frankenstein“ schauspielerisch allein durch seine Gestik und Mimik eine Ikone des Horror-Genres erschuf, geht in „Frankensteins Braut“ durch das sprechende Monster einiges davon verloren. Obwohl auch im Sequel erneut Make-Up Mastermind Jack Pierce für die Maske verantwortlich war, musste das Aussehen des Monsters verändert werden. Da Karloff nun in der Lage sein musste zu sprechen, konnte er die im ersten Teil extra angefertigte Kieferbrücke, die dem Monster das eingefallene Gesicht und den damit einhergehenden leblosen Ausdruck verlieh, nicht mehr tragen. Ohne dieses Feature wirkt das Monster in der Fortsetzung optisch irgendwie lebendiger und damit wie eine schlechte Kopie seiner selbst.

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Nicht mehr der Klassiker. Karloff als Frankensteins Monster. © Universal

Nachdem das Monster von seinem neuen Freund getrennt wird, merkt es dass es alleine ist und trifft zufällig auf Pretorius. Dieser verspricht dem Monster eine Frau zu erschaffen, wenn es sich mit ihm gegen den unwilligen Frankenstein zusammentut. Was folgt ist der große Showdown, bei dem die Braut zum Leben erweckt wird. Prozedur und Schauplatz sind bereits aus dem ersten Teil bekannt, werden aber dennoch erneut ausgiebig präsentiert. Selbst der berühmte Ausruf Frankensteins „It’s alive!“ wurde in „She’s alive!“ umgeändert und kopiert.

 

Die Braut selbst ist gerade im Vergleich zu Frankensteins Monster eine Kreatur von ausgesprochener Schönheit. Da ihr Körper nicht aus Leichenteilen zusammengeflickt wurde, sondern von Pretorius organisch gezüchtet wurde, lässt nur die auffällige Narbe am Kopf erkennen, wo an ihr gearbeitet wurde. Denn nur das Gehirn konnte Pretoris nicht züchten, sodass hier das Organ einer Toten transplantiert und elektrisch stimuliert werden musste. Unglücklicherweise reagiert die Braut nicht wie erhofft beim Anblick ihres vorbestimmten Partners und lehnt diesen ab. Aus Zorn und Verzweiflung dreht das Monster dann durch und sprengt mit einer riesigen Explosion, die Michael Bay vor Neid erblassen ließe, seine unwillige Braut, Doktor Pretorius und sich selbst in die Luft. Nur Frankenstein und dessen Frau Elisabeth lässt es entkommen und überleben.

 

Was also bleibt von „Frankensteins Braut“? Der Film ist handwerklich vielleicht sogar tatsächlich besser als sein Vorgänger. Kamera und Schnitt sind ansprechender als in „Frankenstein“ und auch die Effekte im Sequel waren für die damalige Zeit herausragend und sind noch heute beachtlich. Noch überhaupt nicht angesprochen wurde die Filmmusik, die ebenfalls eine bahnbrechende Neuerung für das Medium Film darstellte. Zum ersten Mal stattete James Whale in einem Film jede seiner Hauptfiguren mit einem passenden musikalischen Thema aus. Wie bei Darth Vader in „Star Wars“ oder Michael Myers in „Halloween“ wurde das Auftreten des Monsters, Doktor Prestorius oder Frankenstein von einer charakteristischen Melodie begleitet.

Trotz allem sind einige der Stärken gleichzeitig auch mit die größten Schwächen des Films. Das sprechende Monster beispielsweise ist zwar eine logische Erweiterung, führt aber ungewollt dazu, dass einiges an der ikonischen Darstellung Karloffs aus dem ersten Teil verloren geht. Doktor Pretorius ist ein charismatischer Schurke und die eigentliche Stütze des Films. Seine Einführung in die Handlung wirkt jedoch nicht ganz durchdacht und unglaubwürdig. Insgesamt wirkt es so, als habe Whale seine zugesprochene künstlerische Freiheit zu sehr in Anspruch genommen, um so viele seiner Ideen wie möglich einzubauen. So finden man Sequenzen, die den Weg in den ersten Film nicht gefunden haben, direkt neben Szenen, die lediglich der Präsentation der damals neuesten Special Effects dienen. Auch das Monster ist stärker und brutaler als im Vorgänger und tötet zum Teil vollkommen grundlos und willkürlich mehr Menschen als noch in „Frankenstein“.

Insgesamt wird deutlich, dass „Frankensteins Braut“ als eines der ersten Sequels der Filmgeschichte bereits damals mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat wie viele der Hollywood Produktionen des 21. Jahrhunderts. Allerdings gelang es Whale in seinem Werk wesentlich besser diese zu kaschieren und einen Film zu erschaffen, der zumindest auf technischer Ebene als Klassiker angesehen werden muss und sicherlich auch deshalb einen Blick wert sein sollte.

 

Interessanter Beitrag? Dann schaut doch auch mal die vorangegangenen Artikel der Serie an:

1. Dracula: Über Wirkung und Qualität von Filmen

2. Drácula: Ein Vergleich parallel produzierter Filme

3. Frankenstein: Ein Film als Grenzgänger

4. Die Mumie: Über die zweifelhafte Kunst der Selbstkopie

5. Der Unsichtbare: Erzählstrukturen im Wandel der Zeit

Wie immer freue ich mich über den Kommentar, jedes Feedback und jeden Like.

Euer Ma-Go

 

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14 Antworten zu “Universal Monsters (6): Frankensteins Braut – Der Fluch des miesen Sequels?

  1. Ich kann die meisten Deiner Kritikpunkte sehr gut nachvollziehen und dennoch landet die Braut bei mir vor Frankenstein. Und ich glaube der Hauptgrund dafür ist Pretorius. Ja, sein Auftauchen macht wenig Sinn, sein Zusammentreffen mit dem Monster ist sogar noch weiter hergeholt (sitzt er nicht in irgendeiner Gruft weintrinkend vor einer Schädelpyramide, als das Monster reinmarschiert?) aber er wirkt fast wie eine Personifizierung der amoklaufenden (Pseudo)Wissenschaft, daher habe ich ihn immer als quasi-diabolische Figur akzeptiert. Der Frankenstein der Hammer-Studios (Peter Cushing) übernimmt denn auch deutlich mehr Züge von Pretorius als dem „alten“ Frankenstein. Das das Monster spricht ist in der tat ein zweischneidiges Schwert. Ich muss aber zugeben, dass mir der letzte Satz so im Gedächtnis festsitzt, dass ich ihn nicht missen möchte. Das Wegfallen der Kieferbrücke ist nicht gut aber das sonstige „Redesign“ gefällt mir. Das Monster sieht aus, als hätte es tatsächlich ein Feuer über“lebt“. Einige Haare sind weggebrannt, Brandnarben im Gesicht, etc.
    Ich wünschte nur die titelgebende Braut hätte mehr zu tun als zu schreien.
    Oh, und zum Glück hat sich Frankenstein an die Vorschriften für verrückte Wissenschaftler gehalten und einen riesigen Selbstzerstörungshebel in seinem Labor installiert. Allerdings hat er einen nicht buckligen Assistenten engagiert. Wenn das die Gewerkschaft mitkriegt…

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    • Ja, die Szene in der Gruft ist in ihrer Entstehung echt Banane 😀 Zur Erklärung: Pretorius hat gerade der dort liegenden Leiche das Gehirn entnommen und feiert, dass er nun alle Zutaten für seine Kreatur beisammen hat. Das Monster war auf der Flucht vor dem Mob und suchte Schutz in der Gruft. 🙂

      Ich finde das Monster wirkt jetzt, da es spricht und nicht mehr so aussieht wie im ersten Teil, nicht mehr sooo Monstermäßig. Viel mehr wirkt es wie ein ziemlich hässlicher und dümmlicher Mensch.

      Dass die Braut nichts machen darf und so schnell wieder sterben muss, fand ich auch traurig. Außerdem finde ich es mehr als unheimlich, dass ich sie sogar attraktiv finde… Ich will gar nicht wissen, was das über mich aussagt. 😉

      Übrigens ist der Film mit Schuld daran, dass viele meinen der Name des Monsters sei „Frankenstein“. Im beschriebenen Prolog spricht Lord Byrom nämlich vom Monster als „Frankenstein – Die Kreatur gemacht aus Kadavern…“ (oder so).

      Dass Frankenstein den guten alten Selbstzerstörungshebel installiert hat, macht natürlich Sinn. Es wäre nur spannend zu wissen, woher das Monster davon wusste…
      Der bucklige Assistent wurde doch im ersten Teil vom Monster ins Jenseits befördert. Und gutes Personal wächst bekanntlich nicht auf den Bäumen.

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  2. Pingback: Beitragsreihe: Universal Monsters | Ma-Go Filmtipps

  3. Vermutlich steckt die Tatsache,dass das Monster jetzt weniger bedrohlich wirkt dahinter, dass es hier soviel mehr Menschen töten muss.
    Elsa Lanchester ist sehr attraktiv, die Frisur aber zumindest… gewöhnungsbedürftig. 😉 Ich frage mich, ob es was bedeuten soll, dass sie sowohl Mary Shelley als auch die Braut spielt. Wüsste aber nicht was.
    Und als ich jetzt ihren Namen nachgeschaut habe, habe ich herausgefunden, dass Assisstent Karl von Dwight Frye gespielt wird, der im ersten Film den buckligen Fitz spielt und in Dracula den Renfield. Er wurde also (mindestens) drei mal von Universal Monstern umgebracht. Rekord?
    Ohne jeden Zusammenhang, hier die wunderbare Parodie der Einsiedlerszene aus Young Frankenstein:

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    • Ich glaube Whale wollte damit zeigen, dass auch aus dem Unschuldig-Schönen etwas Furchtbares entspringen kann. Zumindest wurde das so im Bonus-Material so ähnlich beschrieben.

      Ganz nebenbei: Una O’Connor spielt auch eine Doppelrolle. Neben der abgedrehten Dorf-Alten spielt sie auch im Prolog die Angestellte, die die Hunde wegführt 😉

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    • Da fällt mir auch ein, dass die Szene, in der das Monster sprechen lernt auch ziemlich doof anfängt.
      Einsiedler: „Kannst du sprechen?“
      Monster: „Nein.“
      Einsiedler: „Wenn du mich verstehst, leg deine Hand auf meine Schulter.“
      Monster: Legt Hand auf die Schulter…

      Oh Mann…

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  4. Pingback: The Ghost of #Horrorctober (5): Frankensteins Braut | Ma-Go Filmtipps

  5. Ich muss es zum Lesen auf die Seite schieben, hole es aber nach. Weil ich das gerade gesehen (nicht gelesen) habe: Vielleicht für dich noch interessant? https://www.fandor.com/keyframe/the-universal-monsters

    Gefällt 1 Person

  6. Pingback: Universal Monsters (7): Der Wolfsmensch – Fanservice: Der Wunsch des Publikums? | Ma-Go Filmtipps

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