Kino für Klugscheißer: „Der Marsianer“ und Wissenschaft

 Hallo Filmfreunde,

 

meine liebe Kollegin Angela vom Filmsalon hat neulich einen, wie ich finde, sehr interessanten Beitrag verfasst, in dem der letztjährige Kinoerfolg „Der Marsianer“ unter wissenschaftlichen Aspekten genauer unter die Lupe genommen wird. Auch wenn die vorhanden Filmfehler das Sehvergnügen nicht mindern dürften/sollten, sind dennoch einige interessante Punkte dabei. Schaut mal rein!

 

Filmsalon

Im vergangenen Oktober kam die Verfilmung von Andy Weirs gleichnamigem Roman in unsere Kinos. Meine Rezension findet ihr hier. An den Volkshochschulen Wien gibt es seit einiger Zeit die wunderbare science card, für die man im Semester 29 Euro bezahlt und dann kostenlos zahlreiche interessante Vorträge besuchen kann. Einer davon setzte sich mit wissenschaftlichen Betrachtung von Ridley Scotts Film auseinander und da mich die Hintergründe, speziell bei Filmen, die mit Raumfahrt und dem Universum zu tun haben immer schon interessiert haben, möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse bzw. Fehler des Filmes mit euch teilen.

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich finde den Film nach wie vor großartig. Der Vortragende, der selbst an einer Probemission für den Mars in der Wüste Utahs teilgenommen hat und ein versierter Wissenschaftler ist, ist übrigens derselben Meinung. Die künstlerische Freiheit sollte man nicht zu sehr vom Machbaren begrenzen lassen 😉

Problem 1: Der Sturm

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